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Rabomberless & Shuffleboard und andere Ideen

Programmvorschlag für einen Gruppenabend im März

Was haben Rabomberless und Shuffleboard gemeinsam? Beide Spiele lassen sich mit Spielsteinen spielen.

Rabomberless

Rabomberless geht ohne viel Aufwand. Benötigt werden nur ein bis zwei lange Tische, sowie Mühle-/Damesteine.

Rabomberless
Rabomberless: Spielsteine ans Tischende schnippsen.
©: www.praxis-jugendarbeit.de

Rabomberless: Spielsteine ans Tischende schnippsen
Rabomberless: Spielsteine schnippsen.
©: www.praxis-jugendarbeit.de

Ziel bei diesem Spiel ist es von einem Ende des Tisches die Spielsteine so nah wie möglich an das gegenüberliegende Tischende zu schubsen. Die Schwierigkeit besteht darin das richtige Gefühl für das Schubsen zu entwickeln, so dass der Stein nicht über das Ziel hinausschießt, aber auch nicht zu früh zum Stillstand kommt. Zudem besteht natürlich immer die Gefahr, dass der eigene gut positionierte Stein von einem anderen Spielstein weggeschubst wird.

In jeder Runde bekommt der am nächsten zur Tischkante liegende Stein 3 Punkte, der zweit platzierte 2 Punkte und der drittplatzierte Stein 1 Punkt. Das Spiel kann so ca. 20-30 Minuten gespielt werden. Dann sollte ein anderes Spiel zum Zuge kommen.

Shuffleboard

Beim Shuffleboard spielt man auf einem Brett, welches am oberen Ende mehrere Öffnungen hat. Ziel ist es, dass die Spielsteine in diese Öffnungen gespielt werden. Für jeden Spielstein, welcher durch eine Öffnung geschubst wurde bekommt der Spieler einen Punkt. Gelingt es dem Spieler in jede Öffnung einen Spielstein hineinzuschießen erhält er die doppelte Punktzahl.

Die Spielsteine sind größer als Dame-/Mühlesteine. Jeder Spieler darf 10-20 Spielsteine „verschießen“. Aber auch beim Shuffleboard gibt es verschiedene Spiel- und Zählmöglichkeiten. Das könnt ihr ausprobieren und vereinbaren wie ihr Spielen und Zählen wollt.


Shuffleboard: Spielsteine in die Öffnungen am Spielbrettende schießen
©: www.praxis-jugendarbeit.de

So ein Shuffleboard kann man auch selber bauen. Eine Bauanleitung für ein Shuffleboard habe ich unter Bastelideen beschrieben, mit auch weiteren Spielmöglichkeiten. Das Spielgerät lässt sich dann immer wieder verwenden und eignet sich auch für eine Spielstation.

Alternativen:

Was tun, wenn man kein Shuffleboard hat, oder lange glatte Tische? Auch hierfür gibt es eine Lösung. Man nimmt ein paar Bauklötze, Holz, oder Steine um an einer Wand ebenfalls ähnliche Zielkorridore zu bilden, in welchem man anschließend aus 2-4 Meter Entfernung die Spielsteine hineinschubsen muss. Das Ganze spielt sich auf dem Fußboden ab, Laminat oder PVC-Boden. Bei einem Teppichboden müsste man kleine Gummibälle nehmen, die dann in die Ziele hineinrollen müssen. Also kreative Möglichkeiten genug, um mit Geschick, Gefühl und etwas Zielwasser ins Schwarze zu treffen.

Noch eine Variante:

Das Fuchsen kennt auch jeder. Aus 2-3 Meter Entfernung wird ein Geldstück an die Wand geworfen. Gewonnen hat das Geldstück, welches am nächsten zur Wand liegt.

Alle Ideen zusammengenommen kann daraus ein interessanter Spielabend werden.

Februar 2015

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