Quelle: www.Praxis-Jugendarbeit.de | 2500 Spiele, Andachten und Ideen für die Kinder- und Jugendarbeit
nur für den privaten Gebrauch | Eine Veröffentlichung - egal wo - ist ohne Zustimmung der Urheber nicht erlaubt.

Kino und Filmtipp: Max und die wilde 7

Am 6. August 2020 hatte der Kinder- und Jugendfilm „Max und die wilde 7“ in den deutschen Kinos Premiere.

Passend zur Sommerferienzeit kam in der ersten Augustwoche mit „Max und die wilde 7“ ein zugleich unterhaltsamer und spannender Film für Jung und Alt in die Kinos. Der Film basiert auf der gleichnamigen Buchreihe der Autorin Lisa Maria Dickreiter. Das Drehbuch schrieben Lisa Maria Dickreiter und ihr Ehemann Winfried Oelsner gemeinsam. Oelsner, der Drehbücher für die Serie Küstenwache schrieb und in mehreren Kino- und Dokumentarfilmen Regie führte, übernahm auch bei „Max und die wilde 7“ die Leitung.

Handlung des Films:

Die Mutter von Max tritt eine neue Stelle als Altenpflegerin an. Dazu zieht sie mit ihrem Sohn Max auf die Burg Geroldseck, die keine Ritter mehr beherbergt, sondern Rentner und Pensionisten. Max, dessen Vater plötzlich verschwunden ist und der an seiner alten Schule gemobbt wurde, hat es auch an seiner neuen Schule nicht leicht. Dafür aber findet er unter den Seniorenheimbewohnern auf der Burg neue Freunde. Die Ex-Schauspielerin Vera, der Fußballtrainer Horst und der Forscher Kilian bilden die „wilde 7“, so benannt nach Tisch Nr. 7 im Speisesaal, an dem die drei zusammen Mittag essen. Max fällt auf, das in der Burg ein mysteriöser Dieb sein Unwesen treibt, der während des Tages alle möglichen Wertgegenstände aus den Zimmern der Bewohner klaut. Bald wird auch die Mutter von Max verdächtigt, etwas mit den Diebstählen zu tun zu haben. Ihr wird sogar mit Kündigung gedroht. Max macht sich nun zusammen mit den Dreien von der wilden 7 daran, den wahren Dieb innerhalb der Burgmauern zu überführen.

Die Haupt-Darsteller:

Max wird gespielt vom 13-jährigen Jona Eisenblätter, der bereits in verschiedenen Kino- und Fernsehfilmen eine Rolle übernahm, etwa in Babylon Berlin, im Polizeiruf 110 oder in „Felix und die Fulgidusen“ aus dem Jahr 2018. Insgesamt kann der junge Mann bisher 14 Filmrollen vorweisen.

Vera wird von Uschi Glas verkörpert, eine der ganz großen Schauspielerinnen des deutschen Kinos und des Fernsehens. Sie kam im Jahr 1968 mit dem Film „Zur Sache Schätzchen“ groß heraus und ist seitdem immer wieder in verschiedenen Rollen im Kino oder im Fernsehen zu sehen.

Kilian alias Günther Maria Halmer ist ebenso eine sehr bekannte Größe unter den deutschen Schauspielern. Einem breiten Fernsehpublikum ist er als Anwalt Abel bekannt, darüber hinaus spielte er in einer Vielzahl von Kino- und Fernsehfilmen Haupt- und Nebenrollen.

Horst wird von Thomas Thieme dargestellt. Auch Thieme ist den meisten Menschen aus dem Fernsehen bekannt, etwa als pensionierter und etwas seltsamer Polizist in der Serie „Finn Zehender“. Hinzu kommen weitere Kino- und Fernsehrollen. Nicht zu vergessen die unzähligen Auftritte in Theatern quer durch ganz Deutschland.

In weiteren wichtigen Rollen spielen Alwara Höfels, Mutter von Max, sowie Nina Petri.

Drehort:

Die fiktive Burg Geroldseck ist in der Realität das im hessischen liegende Schloss Braunfels, das aber optisch eher einer Burg als einem Schloss ähnelt. Hier wurden die meisten Szenen zu „Max und die wilde 7“ abgedreht.

Der Film mit der FSK-Freigabe 0 ist schon aufgrund der mitspielenden Schauspieler nicht nur für Kinder und Jugendliche empfehlenswert.

Eine DVD wird es im Frühjahr 2021 zu bestellen geben.

August 2020

Weitere Meldungen und Artikel für Jugendleiter in der Jugendarbeit zu...

[ © www.praxis-jugendarbeit.de | 2500 Spiele, Bastelideen, Quizfragen für Partyspiele, Kindergeburtstag, Freizeiten, Gruppenstunde, Spielstrassen, Kinderfest etc. ]



Jugendthemen und Jugendprobleme Jugendthemen und Jugendprobleme Jugendthemen und Jugendprobleme Jugendthemen und Jugendprobleme Jugendthemen und Jugendprobleme Jugendthemen und Jugendprobleme