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Thema: Jesus heilt einen Blinden

(Matth. 20,29ff.) zugesendet von Stefan und Andreas R.

Personen:

  • Jesus
  • Blinder A
  • Blinder B
  • Menschenmenge
  • bellender Hund

In der Ferne bellt ein Hund.

Blinder A: Sag mal, kannst du dir eigentlich vorstellen, wie ein Hund aussieht? Emil hat gesagt ein Hund hat 4 Füße und ein Kopf. Ebenso ein Schwanz und weiches Fell. Außerdem seien Hunde braun oder schwarz, aber was sind das für Farben? Es macht mich verrückt, dass ich gar keine Ahnung habe, wie unsere Welt aussieht.
Blinder B: Naja, ich ja nicht immer blind. Ich kann mich noch erinnern, dass ich als kleines Kind sehen konnte, aber bevor ich fünf Jahre alt war bekam ich eine Augenkrankheit und konnte seitdem nicht mehr sehen. Aber ich kann mich noch erinnern, dass alles furchtbar hell war und schön.
Jesus fängt an in die Richtung der Blinden zu laufen. Die Menschenmenge setzt sich in Bewegung und läuft Jesus hinterher.

Jesus erzählt von Gott, wie sehr er doch die Menschen liebt und dass er die ganze Welt geschaffen hat. Alle Tiere, Pflanzen, Berge und auch uns Menschen.

Als die Blinden Jesus hören, fangen sie an zu schreien.
Blinder B: Jesus, Jesus! Komm und hilf uns.
Blinder A: Wir können dich zwar nicht sehen, aber wir hören, dass du da bist.
Menschenmenge: Seid still! Jesus hat jetzt keine Zeit für euch, er erzählt gerade eine spannende Geschichte, und wir wollen alle wissen, wie sie weitergeht. Also pssssst!
Beide Blinde zusammen: Jeeeesus!
Blinder A: Du bist Gottes Sohn, wenn du uns nicht helfen kannst, dann kann es keiner.
Jesus bleibt stehen, und mit ihm die ganze Menschenmenge.
Jesus: He, ihr zwei da drüben, kommt her zu mir. Was kann ich für euch tun?
Blinder A: Wir warten schon jahrelang darauf, dass wir sehen können. Kein Arzt konnte uns bisher helfen. Du bist unsere letzte Rettung.
Jesus bekommt Mitleid und berührt die beiden Blinden an den Augen. Kurz darauf können die beiden Blinden wieder sehen und schauen sich ganz verdutzt um. Sie begutachten sich selber und die Umwelt. Sie können es gar nicht fassen, dass sie sehen können.
Blinder B: Ich kann sehen! (Zu Blindem A)

Schau dich um. Alles ist so hell. Wie ich es in Erinnerung hatte. Die Blumen sind so schön wie früher. Und das Gras... Ich bin so glücklich. Komm, lass uns diesem großen Mann nachfolgen. Er hat ein so großes Wunder an uns getan.
Blinder A: Ich möchte mehr von diesem Mensch erfahren. Lass uns mitgehen.
Die beiden Blinden stellen sich zu Jesus und machen sich mit ihm und der Menschenmenge auf den Weg. Von da an ziehen sie mit Jesus und seinen Jüngern durch Israel.

Spiel: Blinde Kuh

Alternativ: Vertrauensspiele

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