Quelle: www.Praxis-Jugendarbeit.de | 2500 Spiele, Andachten und Ideen für die Kinder- und Jugendarbeit
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Kinder und Jugendliche - Fragen und Probleme

Kinder- und Jugendpädagogik: Kids verstehen, unterstützen und fördern

An dieser Stelle werden Themen gesammelt und vorgestellt, die sich in erster Linie um Probleme der Kinder und Jugendlichen drehen. Artikel zum Thema Kinder- und Jugendpädagogik, sowie Meldungen, Notizen zu Themen & Probleme rund um sozialpädagogische Fragestellungen. Die Auswirkungen auf das Umfeld und natürlich auch für die weitere Entwicklung des Kindes bzw. Jugendlichen werden genannt. Letztendlich geht es auch darum, wie sich der Jugendleiter diesen Themen stellen soll und ggf. auch Hilfe geben kann.

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Kinder- und Jugendpädagogik: Kids verstehen,
unterstützen und fördern
©: Christian Schwier - Fotolia

Es geht aber auch um Konzepte, die eine Jugendarbeit interessant und abwechslungsreich gestalten - so dass den Kindern und Jugendlichen ein Erlebnisraum zur eigenen Entfaltung und Entdeckung der eigenen Fähigkeiten ermöglicht wird.

Ebenfalls werden hier verschiedene psychologische Themen aufgeworfen, die sich mit Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Natürlich wird es keinen ehrenamtlichen Jugendleiter oder hauptberuflichen Sozialarbeiter geben, welcher eine jahrelange psychologische Ausbildung genossen hat. Von daher ist es ja immer schwierig manche Verhaltensweisen und Reaktionen zu verstehen. Daher möchten wir versuchen eine kleine Hilfe zu geben um das Kind bzw. den Jugendlichen besser verstehen zu lernen. Wenn das Verstehen gelingt, dann kann Beziehung entstehen. Die Reaktionen werden anders ausfallen – die des Kindes aber auch die des Betreuers (Jugendleiter, Erzieher, Lehrer, …) und wirken als Unterstützung und Hilfe.

Zu manchen Themen gibt es zahlreiche Bücher - und somit dürfte klar sein, dass die hier vorgestellten Themen an dieser Stelle nicht umfassend abgehandelt werden können. Trotzdem ist es ein Anliegen eine kleine Hilfestellung zu geben - oder Anregung zum Nachdenken. Gerne sind auch Ergänzungen und Feedback willkommen. Diese werden dann als Kommentare an den jeweiligen Beitrag angefügt.


  • Kooperative AbenteuerspieleKooperative Abenteuerspiele

    Bei den kooperativen Abenteuerspielen werden Selbstvertrauen, Mut und Geschicklichkeit, aber auch Köpfchen und die Fähigkeit, miteinander zu kommunizieren gefördert. Kooperative Abenteuerspiele bieten die Möglichkeit erlebnispädagogische Aktionen mit sozialem Lernen in der Gruppe zu kombinieren.


  • RauchenRauchen - der liebe Glimmstengel

    Der Glimmstängel stört oft in der Jugendarbeit. Mal sind es die 13 oder gar 12jährigen Teilnehmer, die sich im trockenen Hochsommer in den Wald verziehen, um dort "cool" zu sein. Alles in allem ist das Rauchen oft ein leidiges Thema und bietet reichlich Anlass zu Diskussionen mit recht merkwürdigen Argumenten von sonst ganz vernünftigen Leuten...


  • Homosexualität und LiebesbeziehungenHomosexualität: Muss ich mich als Jugendleiter(in) eigentlich mit diesem Thema befassen?

    Dieser Beitrag soll Einblicke in die Gefühle homosexueller Jugendlicher geben und zum Nachdenken anregen. Der Bericht zeigt vor allem die Schwierigkeiten der Jugendlichen, die ihnen der Umgang mit ihrer vielleicht gerade erst bewusst gewordenen Homosexualität bereitet und warum.


  • ErlebnispädagogikErlebnispädagogik - Abenteuer und mehr

    Seit einigen Jahren hat "Erlebnispädagogik" Einzug gehalten in unterschiedliche Bereiche des öffentlichen Lebens, v.a. in der Jugendarbeit (im Freizeitbereich), sowohl offene als auch kirchliche Jugendarbeit, sogar in der Erwachsenenbildung werden zunehmend erlebnispädagogische Maßnahmen angeboten und eingesetzt.


  • KomasaufenKomasaufen

    Es geht beim Komasaufen insbesondere darum, bewusst betrunken zu werden bzw. sich in einen Rausch zu versetzen. Das Trinken geschieht also nicht nebenbei, sondern wird zum Dreh- und Angelpunkt innerhalb einer ganzen Gruppe. Oftmals bezeichnet man solche Aktivitäten auch als „Kampftrinken“ oder „Wetttrinken“.


  • Aggressives Verhalten bei Kindern & JugendlichenAggressives Verhalten bei Kindern & Jugendlichen

    Aggressives Verhalten bei Kindern und Jugendlichen ist immer einen Zeichen von Hilfsbedürftigkeit und Ausweglosigkeit, ein Zeichen Ihrer Unsicherheit, ihrer Angst die sie durch ihr aggressives und obercooles Gehabe verstecken wollen. Diese Jugendlichen wollen angenommen werden, wollen ernstgenommen werden und suchen verlässliche Freunde.


  • Mobbing bei Kindern & JugendlichenMobbing bei Kindern & Jugendlichen

    Kinder und besonders Jugendliche sind sehr gut darin, ihnen unangenehme Dinge wie Mobbing vor den Eltern und anderen Erwachsenen zu verstecken. Mobbing bei Kindern und Jugendlichen beginnt dort, wo es Spuren hinterlässt, die im schlimmsten Fall für das ganze restliche Leben haften bleiben. Es ist daher essentiell wichtig, Mobbing so früh wie möglich zu erkennen, um dann entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.


  • Ritzen bzw. Selbstverletzendes VerhaltenRitzen bzw. Selbstverletzendes Verhalten

    Das klassische Beispiel selbstverletzenden Verhaltens: Das Kind ritzt sich mit einem Messer regelmäßig in den Arm, mit der Zeit bilden sich Narben, die ihrerseits oft wieder mit Schnitten geöffnet werden. Selbstverletzendes Verhalten ist insbesondere bei Kindern und Jugendlichen immer ein Ausdruck intensiver Belastungen und fungiert sozusagen als Ventil, um zu versuchen, diese Belastungen loszuwerden.


  • SuchtpräventionSuchtprävention

    Bei der Suchtprävention handelt es sich dabei um vorbeugende Maßnahmen, z. B. Aufklärungskampagnen Programme, Projekte etc., mit denen die Gefahr einer Sucht verringert werden soll.



  • PubertätPubertät

    Welche konkreten Probleme können bei Kindern und Jugendlichen in der Pubertät auftreten? Kinder in der Pubertät neigen dazu, regelrechte Machtkämpfe mit den Eltern auszufechten und deren Autorität ständig in Frage zu stellen. Verbunden mit der oftmals schlechten Laune des Nachwuchses, bedingt durch das schier unbeherrschbare Gefühlschaos, ergibt sich daraus eine explosive Mischung, die für viel Zündstoff sorgt.


  • Ängste/Angststörungen bei Kindern & JugendlichenÄngste/Angststörungen bei Kindern & Jugendlichen

    Bei Kindern und Jugendlichen sind Angststörungen insbesondere im sozialen Bereich zu finden, weniger gegen spezifische Gegenstände, Situationen oder Lebewesen gerichtet. Bei sozialen Angststörungen bzw. Phobien richten sich die Ängste auf Situationen, in denen das Kind bzw. der Jugendliche mit anderen Menschen in Kontakt kommt.


  • Überbehütete Kinder und die FolgenÜberbehütete Kinder und die Folgen

    Wenn die Kids einen liebevollen gelassenen Umgang und keine Maßregelungen bzw. Kritik erleben, sondern einen Freiraum, dass sie sich selbst ausprobieren dürfen, hilft das diesen „in Watte gepackten“ Kindern ungemein.


  • Junge sein dürfenJungen in Gefahr – Das seelische Leid unserer Jungen

    Brave Jungs sind sicher pflegeleicht. Aber was bewirkt das Brav sein? Duckmäusertum, mangelndes Selbstvertrauen, Unsicherheit und Angst sind das Ergebnis. Zwar wirken Jungen oft sehr cool und sind im Gegensatz zu Mädchen viel sorgloser, aber die Jungs haben ebenfalls große inneren Ängste, Sorgen und Probleme und sind dem oben genannten Report zufolge häufiger verhaltensauffälliger und mit psychischen Problemen belastet als Mädchen.


  • Entmutigung und MutlosigkeitEntmutigte Kinder - Der (fehlende) Mut zur Veränderung

    Entmutigung und Mutlosigkeit: Unser positives Feedback, das Fordern & Fördern bei gleichzeitiger Ermutigung dran zu bleiben und dem Kind was zutrauen wird dazu führen, dass das Kind seinen eigenen Weg findet, sich akzeptieren lernt, seine eigenen Fähigkeiten entdeckt und auch lernt, dass es sich lohnt an einer Sache dran zu bleiben, ohne sich (durch sich selbst, oder andere) entmutigen zu lassen.


  • HyperaktivitätHyperaktivität bei Kindern & Jugendlichen

    Der Begriff Hyperaktivität setzt sich aus den Silben „Hyper“ = „Über“ und „Aktivität“ = „Handeln / Tätig sein“ zusammen. Er beschreibt also ein übermäßiges Handeln, wobei hiermit sowohl Bewegungen als auch Sprache, Gesten oder Emotionen gemeint sein können.


  • DrogenmissbrauchDrogenmissbrauch

    Der Missbrauch von Drogen ist eine der größten Gefahren im Kinder- und Jugendalter. Gerade Heranwachsende sind besonders empfänglich für derartige Verlockungen. Sie sind noch nicht gefestigt im Leben, haben ihre Persönlichkeit oft noch nicht abschließend gefunden.


  • Verwöhnung und die FolgenVerwöhnung und die Folgen

    Kinder zu verwöhnen hat einen maßgeblichen Einfluss auf ihre Entwicklung, durch zu vielen Hilfen und Unterstützungen kann es leicht passieren, dass unsere Sprösslinge ihren Mut aktiv zu werden verlieren. Sie gehen dann mit ihrem Umfeld auf eine sehr bedenkliche Art und Weise um.


  • Ermutigung von KindernErmutigung von Kindern

    Die mit Abstand wirkungsvollste Kraft in der pädagogischen und psychologischen Arbeit ist die der Ermutigung. Es ist eine Kraft um Menschen zu proaktiven und positiven Veränderungen im eigenen Denken, Fühlen und Erleben zu bewegen. Es ist nicht nur die Hauptaufgabe von Pädagogen und Psychologen, sondern auch vor allem von den Eltern.


  • Kinder und Jugendliche von psychisch kranken Eltern in der JugendgruppeKinder und Jugendliche von psychisch kranken Eltern in der Jugendgruppe

    In der Regel werden wir nicht wissen, ob die Eltern oder ein Elternteil psychische Probleme haben, welche sich auf die Kinder bereits ausgewirkt haben. Was heißt überhaupt psychische Probleme? Jeder Mensch hat so seine Macken, mal mehr mal weniger und alles hat psychische Ursachen.


  • Brave KinderKinder sollten nicht zu brav sein

    Bravgemachte Kinder sollten in der Jugendgruppe eine Möglichkeit finden sich selbst entfalten zu können, Meinungen zu entwickeln und vertreten zu lernen und den Mut finden sich immer mehr und mehr zuzutrauen.


  • Streit zwischen Kindern bzw. JugendlichenStreit zwischen Kindern bzw. Jugendlichen

    Die Hintergründe und Ursachen, die zum Streit führten liegen oft nicht auf der Hand. Da führen schon Kleinigkeiten zu einem Wutausbruch bzw. zu Streit. Vielleicht weil im Vorfeld, der eine sich immer als benachteiligt, übergangen, weniger wertgeschätzt gefühlt hat.


  • Exzessive MediennutzungExzessive Mediennutzung

    Auf Ferienlager auf Handy uns Smartphone für 14 Tage zu verzichten ist ja schon fast undenkbar – aber möglich. Es bietet den Jugendlichen eine Alternative einmal die reale Welt kennen zu lernen, soziale Kontakte aufzubauen und keine Möglichkeit sich in eine irreale Welt zu flüchten bzw. zurück zu ziehen.


  • CybermobbingCybermobbing

    Cybermobbing beschränkt sich in vielen Fällen nicht nur auf das Netz, sondern findet seinen Weg auch auf den Schulhof, in den Sportverein und an andere Orte. Es fängt oft mit beleidigenden Nachrichten einer einzelnen Person an und entwickelt sich dann schnell weiter. Plötzlich ist es nicht mehr nur die eine Person, sondern andere ziehen halb anonym über das Netz mit.


  • ScheidungskinderScheidungskinder

    Das Vertrauen in die Menschen hat für ein Kind durch eine Scheidung oft einen schweren Sturz erlitten und so entstehen vor allem bei jungen Erwachsenen Zweifel und Sorgen in Bezug auf eine eigene Beziehung. Scheidungskinder gehen vorsichtiger neue Beziehungen ein und haben auch größere Angst selbst eine eigene Familie zu gründen.


  • Hochbegabte Kinder und ihre ProblemeHochbegabte Kinder und ihre Probleme

    Eine Hochbegabung hätte eigentlich in den meisten Fällen fast nur Vorteile, wenn die Kinder nicht automatisch in vielerlei Hinsicht ausgeschlossen werden würden. Das zeigt sich vor allem im sozialen Bereich, denn durch eine Begabung entstehen teils recht große Unterschiede zu den Altersgenossen.


  • gewalttätige Kinder und JugendlicheGewalttätige Kinder und Jugendliche

    Der Hauptfaktor für gewalttätige Kinder und Jugendliche sind die ihre bisherigen Lebenserfahrungen und was sie daraus gelernt haben. Es wird niemals ein Kind gewalttätig geboren.




  • Adoleszenz und die psychischen Entwicklungsanforderungen von JugendlichenAdoleszenz und die psychischen Entwicklungsanforderungen von Jugendlichen

    Grundsätzlich stehen die sogenannten Entwicklungsaufgaben in der Adoleszenz jeweils im Kontext des Spannungsfeldes zwischen den individuellen Bedürfnissen des jungen Menschen und den gesellschaftlichen Anforderungen bzw. Erwartungen. Die Suche nach Identität, die Entwicklung einer Selbstbewusstseins/Selbstbildes, das Bilden einer eigenen Meinung und angestrebte Lebensziele beschäftigen die Jugendlichen.


  • Pubertätsphasen & ReaktionenVeränderungen in den Phasen der Pubertät: körperlich, psychisch und im Sozialverhalten

    Als wären die körperlichen Veränderungen innerhalb der Pubertät schon nicht genug, verändert sich auch die Psyche in erheblichem Maße. Damit einher gehen aber auch diverse Unsicherheiten, die für die Betroffenen oftmals schwer zu bewältigen sind. Um diesem in den verschiedenen Stadien der Pubertät optimal unter die Arme greifen zu können, gilt es zunächst, die Entwicklungsphasen der Pubertät – sowohl in körperlicher als auch in psychischer und seelischer Hinsicht - bei Jungen und Mädchen zu kennen. In der Jugendgruppe finden die Jugendlichen Gleichaltrige, aber auch unter Umständen einen Jugendleiter als Ansprechpartner für ihre Probleme. Sie wünschen ernst genommen zu werden und schätzen es, wenn dies möglich ist. Der Jugendleiter sollte eine klare Haltung haben, Verständnis und Offenheit zeigen.


  • Ängstliche Kinder in der JugendgruppeÄngstliche Kinder in der Jugendgruppe

    Immer wieder kommen Kinder und Jugendliche in die Jugendgruppen, die ängstlich sind und sich weniger wie andere zutrauen. Um solche Kinder verstehen zu lernen ist es wichtig zu wissen woher Ängste kommen können. Leichtsinnig und fahrlässig wäre es, wenn man diese Kinder als Angsthasen bezeichnet bzw. zwingt Dinge zu tun, vor denen sie Angst haben ohne genau die Dimension der Ängste zu ergründen.


  • Emotionale IntelligenzEmotionale Intelligenz

    Die Emotionale Intelligenz ist die Fähigkeit, seine eigenen Gefühle, aber auch die Gefühle beim Anderen richtig einschätzen und verstehen zu lernen um dadurch mit sich selbst und auch mit dem Anderen angemessen umgehen zu können. Bei der Auswahl von Führungskräften spielt die Emotionale Intelligenz eine große Rolle. Aber auch für die Jugendarbeit lohnt es sich die entscheidenden Aspekte der Emotionalen Intelligenz einmal näher zu betrachten. Für eine erfolgreiche Jugendarbeit bedarf es Jugendleiter(innen) mit einer guten Portion Emotionaler Intelligenz.


  • Empathie / EinfühlungsvermögenEmpathie / Einfühlungsvermögen

    Durch das Einfühlungsvermögen (Empathie) sind wir in der Lage uns in das Kind/den Jugendlichen einzufühlen und die Bedürfnis-Motive und Gefühle verstehen zu lernen. Ebenso gelingt es in Konfliktsituationen (Konflikte des Kindes mit sich selbst, oder mit anderen) dem Kind zu helfen, sich über seinen eigenen Gefühle und die dahinter versteckten Bedürfnisse im Klaren zu werden und ihm Wege zur Lösung aufzuzeigen. Für den Jugendleiter bedeutet das: Zeit haben, Zuhören können, Emotionale Intelligenz besitzen.


  • SchulverweigerungSchulverweigerung

    Schulverweigerung - Ursachen und Folgen werden beschrieben und wie wichtig es ist, dass man viel früher schon das Problem einer sich anbahnenden Schulverweigerung erkennt um dem Jugendlichen noch rechtzeitig helfen zu können. Hier sind vor allem die Schulpsychologen gefragt, aber auch Bezugspersonen des Kindes.


  • Umgang mit StrafenUmgang mit Strafen in der Jugendgruppe bzw. auf dem Ferienlager

    Ich denke kein Jugendleiter wird gerne Strafen aussprechen wollen und wird vermutlich auch sagen, es gibt keine pädagogisch sinnvollen Strafen. Anstatt zu Strafen kann man auch versuchen zu loben, bzw. das Kind auf Fehler hinweisen und die Konsequenzen bzw. Gefahren aufzeigen, wohin der Fehler führen kann. Dies finde ich auf jeden Fall besser, als eine Angsterziehung mit lauter aufgestellten Strafmaßnahmen.


  • Soziale PhobieSoziale Phobie – Hilfe, mein Kind ist schüchtern

    Man zählt die Sozialphobie zu den klassischen Angststörungen und klassifiziert damit ausgeprägte Ängste davor, in sozialen Situationen im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen. Vor allem die Angst vor einem peinlichen oder beschämendem Verhalten charakterisieren diese Phobie. Das Ganze zeigt sich in der Praxis, indem Menschen mit einer sozialen Phobie nahezu jegliche Art von gesellschaftlichen Zusammenkünften meiden, da sie Angst davor haben, auf Ablehnung zu stoßen und/oder die Anforderungen und Erwartungen der anderen Menschen nicht erfüllen zu können.


  • Gefangen in der Resignation - gelernte HilflosigkeitGefangen in der Resignation - gelernte Hilflosigkeit

    Der amerikanische Sozialpsychologe Martin Seeligmann untersuchte die Hintergründe und die Ausprägung der Resignation in den 1970er-Jahren eingehend. In diesem Zusammenhang prägte er auch den Begriff des Ohnmachtssyndroms, welches er in der Folge als „gelernte Hilflosigkeit“ bezeichnete.


  • MutprobenMutproben - Risiko Erlebnis Bedürfnis

    Mutproben: Das Risiko-Erlebnis-Bedürfnis bei Kindern und Jugendlichen ist groß. Es gibt verschiedene Ursachen warum Kinder oder Jugendliche mitunter lebensgefährliche Mutproben unternehmen. Doch die Kinder und Jugendlichen sind aufgrund ihrer Entwicklung (körperlich, geistig und aufgrund der geringeren Lebenserfahrung) noch gar nicht in der Lage die Gefahren für sich und andere als solche zu erkennen bzw. einzuschätzen.


  • Raufen, Ringen und KämpfenRaufen, Ringen und Kämpfen

    Das Raufen, Ringen und Kämpfen spielt eine wichtige Rolle für die psychomotorische Entwicklung und Bewegungsdrang des Kindes bzw. Jugendlichen. Warum ist es so wichtig Raufereien zuzulassen und in einem geordneten Rahmen mit geeigneten Spielen sogar zu unterstützen?






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