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Konflikte und Regeln

1. Die Konflikte der Jugend mit sich selbst

In welchen Konflikten stehen Kinder und Jugendliche?

  • Die seelische Entwicklung der Jugendlichen wird stark von der Umwelt beeinflusst. Das Elternhaus (autoritäre oder antiautoritäre Erziehung?, bewusste christliche Erziehung? etc.) spielen eine große Rolle. Aber auch die Medien (Fernsehen, Video, Computer, Zeitschriften), die Schule und Freizeit (Freunde, Verein, Kameraden) tragen zur seelischen Entwicklung bewusst/unbewusst bei.

  • Die Jugendlichen leben oft nach dem Lustprinzip. Es fehlt an der Selbstdisziplin, am „Durchhalten“. Das fehlende Erfolgsbewusstsein führt zur Unzufriedenheit und zur Sinnlosigkeit. Letztendlich ödet die Jugendlichen alles an.

  • Die Leistungsgesellschaft fordert im Denken und Handeln den ganzen Jugendlichen. Werte, Normen (Noten, Numerus Clausus und und und) und Überzeugungen werden von den Erwachsenen vermittelt. Manche halten da nicht mehr mit, manche werden im Stich gelassen, oder sich selbst überlassen, manche lehnen das bewusst ab und grenzen sich somit aus.

  • Die Lehrer, die Jugendleiter, die Bezugspersonen neben den Eltern prägen die Kinder und Jugendlichen durch ihr Verhalten. Oft sind das Vorbilder und werden genau beobachtet und nachgeahmt.

  • Die körperliche Entwicklung der Jugendlichen in den Jahren der Pubertät, die ersten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht, das langsame Loslösen vom Elternhaus bringen Probleme für das soziale Umfeld mit sich.

  • Die Konfliktsituationen junger Menschen mit sich selbst, mit Freunden, mit dem Glauben wecken in dem Jugendlichen Fragen nach sich selber, nach dem Sinn des Lebens, nach Zielen, nach Vertrauen, Zuwendung und Liebe. Oft werden Selbstfindung und vermeintliche Minderwertigkeitskomplexe versucht mit Angeberei, Coolness und das „sich geben“, so wie die anderen zu verbergen. Ja nicht aus der Reihe tanzen!.

  • Die Jugendlichen suchen nach Ansprechpartnern für Fragen über ihre Probleme, über Beziehungen zum anderen/eigenen Geschlecht, über echte Werte einer Freundschaft.

Wenn wir uns in die Situation der uns anbefohlenen Jugendlichen hineindenken können, wenn wir Augen und Ohren haben, wenn uns wirklich was an den anvertrauten Jugendlichen liegt, dann können wir ihnen ein Stückweit auf ihrem Lebensweg helfen, ein Stück Lebenserfahrung mitgeben und ihnen unsere Hilfe anbieten - nicht aufzwängen – sondern wirklich anbieten.

Liebe Jugendleiter gesteht den Jugendlichen einiges zu

  • Lasst die Jugendlichen Selbstständigkeit und Übernahme von Verantwortung lernen. Gesteht Fehler zu.

  • Das Loslassen können der Eltern (Die Jugendlichen sagen oft „Ich habe die letzten Eltern!“ – Mark Twain hatte einmal gesagt: „Lasse den Eltern Zeit.“). Auch ein Jugendleiter muss lernen, dass die Jugendlichen irgendwann sich von der Gruppe lossagen. Eine Gruppe existiert nicht ewig.

  • Seit da für Fragen, aber auch das rechtzeitige Erkennen von Nöten und Problemen (es gibt auch viele Jugendliche, die die ganzen inneren Fragen mit sich rumtragen, ohne sie wirklich beantwortet zu bekommen).

Dies kann aber nur sein, wenn eine Atmosphäre des Vertrauens besteht. Dieses Vertrauen wächst durch die Beständigkeit des Leiters, den Führungseigenschaften (führen ohne Druck und Zwang), der gelösten, lockeren Art, sowie der Nähe des Jugendleiters zum jeweiligen Gruppenmitglied. Ohne eine Beziehung kann auch keine vertrauensvolle Gegenbeziehung entstehen. Trotzdem darf diese Beziehung nie zu nahe sein (schon gar nicht körperlich), sie muss dem Jugendlichen den notwendigen Freiraum und Entscheidungsräume lassen.

2. Die Konflikte der Jugend mit Regelungen

Mobbing und Mobbingopfer / Bild Nr. 20782583
Mobbing und Mobbingopfer | ©: VRD - Fotolia

Nicht jeder Konflikt lässt sich durch Regelungen vermeiden. Vielleicht ist es gerade oft so, dass zu viele Regelungen gerade Konflikte heraufbeschwören. Das Regeln, Reglementieren, das Begründen von Regelungen muss daher gut überlegt sein.

Der folgende Text wurde von "Team Seminare, Tobias Heiny, Petra und Bernd Schmidt, Hamburg: Grundlagen für die Jugendgruppenarbeit" mit frdl. Genehmigung komplett übernommen.

Gruppenregeln

Vorgegebene Regeln:

  • Gesetze und Verordnungen

  • Verbands- oder trägerinterne Regeln

  • Förderungsbedingungen

Diese Regeln stehen nicht zur Diskussion, es stellt sich lediglich die Frage, wie sie durchzusetzen sind und ob im einzelnen pädagogische Gesichtspunkte eine differenzierte Auseinandersetzung mit ihnen notwendig machen.

Gesellschaftliche Regeln:

  • Umgangsformen

  • Traditionen

  • Verhaltensweisen und Kulturen

Verabredete Regeln:

  • Rechte und Pflichten in der Gruppe

  • Kommunikationsregeln

  • Kritikformen und Kritikregeln

Regeln Viele GruppenleiterInnen neigen dazu ein sehr komplexes Regelwerk vorzugeben, in dem alle Widrigkeiten des täglichen Lebens erfasst sind. Ein paar grundlegende Gedanken vorweg öffnen den Blick für das wirklich Wichtige.

Die erste Überlegung sollte den Konsequenzen (Sanktionen) gelten. Die einzig ernste Sanktion ist der Gruppenverweis (Hausverbot, Nach Hause schicken). Stellt sich die Frage, ob Du diese Möglichkeit nutzen willst oder nicht? Jedenfalls sollte mit der Sanktion nur gedroht werden, wenn sie auch tatsächlich greifen könnte, sonst dürfte sie eher die Glaubwürdigkeit des Gruppenleiters oder der Gruppenleiterin in Frage stellen.

Es stellt sich im weiteren die Frage, ob als Gruppenregeln die geltenden Gesetze wiederholt werden müssen und sollen? Drogen, Waffen und Gewalt sind schon verboten und werden durch die Teilnahme an der Jugendarbeit nicht legitimer. Es stellt sich vielmehr die Frage nach dem pädagogischen Umgang mit diesen Phänomenen.

Vielfach werden Regeln dann eingesetzt, wenn die Leitung sich im Umgang mit dem Sachverhalt unsicher fühlt. Dies ist durchaus legitim, da einE GruppenleiterIn naturgemäß nicht in allen Bereichen kompetent sein kann und muss. Doch solltest Du Dir über diesen Zusammenhang im klaren sein und mit der Zeit versuchen Deine Kompetenz zu steigern.

Je größer Deine Sicherheit im Umgang mit möglichen Problemen ist, je weniger Regeln benötigst Du. Im Idealfall kommst Du mit wenigen Grundrechten aus, von denen sich sehr viel ableiten läßt.

  • Deine Gruppe oder Freizeit beginnt für alle viel angenehmer, wenn ihr über Rechte redet (und das solltet ihr in diesem Fall immer machen), als wenn ihr Verbote bekannt gebt.

Rechte, damit es allen gut geht!

  • JedeR hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit

  • JedeR hat das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung

  • JedeR ist für sich selbst und die Gruppe verantwortlich

  • Achtet darauf, dass die Regeln, die ihr aufstellt auch für alle einhaltbar sind. Wenn Du eineN drogenabhängigeN FreizeitteilnehmerIn dabei hast, ist es unrealistisch Drogen zu verbieten. Überlege Dir lieber vorher, ob Du Dir zutraust mit diesem Problem pädagogisch umzugehen. Es wäre sonst für alle besser, wenn der / die Abhängige zu Hause bleibt.

  • Nichts ist verboten, weil es so geregelt ist. Es sollte für jede Regel auch eine logische und nachvollziehbare Erklärung geben, die für die TeilnehmerInnen oftmals viel überzeugender wirkt, als ein abstraktes Verbot. Versuche immer, den TeilnehmernInnen zu erklären, warum es für sie sinnvoll ist, eine Regel einzuhalten.

  • Stelle nur Regeln auf, wenn Du auch gewillt bist, ihre Einhaltung durchzusetzen. Ein Rauchverbot bspw. ist nutzlos, wenn Du schon vorher weißt, dass Du die Einhaltung nicht überwachen kannst und willst.

  • Regeln gelten für alle! Frage Dich immer, ob Du selbst die Regel auch einhalten kannst und willst? Wenn Alkohol verboten ist, macht es sich sehr schlecht, wenn die LeiterInnen abends bei Bier und Wein sitzen, ìweil das ja was anderes istî.

  • Weniger ist mehr! Regele nur, was unbedingt geregelt werden muss. Niemand liest sich gerne eine zweiseitige Hausordnung durch und behält, was er gelesen hat

Wie wird geregelt?

  • Was wollen wir regeln?

  • Mit welchen Regeln?

  • Wie werden sie bekanntgegeben?
    (Schwarzes Brett, in Gruppen erklären, wiederholen)

  • Wie werden sie durchgesetzt?
    (Androhungen)

  • Wie wird bei Verstoß gehandelt?
    (Sanktionen)

  • Wollen wir das überhaupt?

  • Müssen bestimmte Regeln sein?
    (Gesetz)

  • Wie kommen wir zu Gruppenregeln?
    (Mit den TeilnehmerInnen oder autoritär?)

Interventionen - Leiten heißt eingreifen

Vielleicht die wichtigste Tugend beim Leiten von Gruppen ist "der Mut zum Eingreifen (Intervenieren)". Die besten Konzepte und die tollsten Regeln nutzen wenig, wenn niemand sie um- bzw. durchsetzt. Geradezu selbstverständlich ist es natürlich, dass klare Regelverstöße zu einer Konsequenz führen müssen, doch schon an diesem Punkt stellt sich häufig die Frage, ob sich die Leitung dem "Sanktionsstress" überhaupt aussetzen will oder über gewisse Dinge hinweg gesehen wird. Eine fatale Frage, denn es entscheidet sich an dieser Stelle, wie glaubwürdig das Team ist und wie ernst die Regeln gemeint sind. Wer einmal bewußt wegsieht hat zukünftig immer das Argument "...da hast du ja auch nicht..." gegen sich.

Die Kunst des "guten Gruppenleitens" ist vor allem die Fähigkeit vorausschauend und sehr frühzeitig in mögliche Konfliktpotentiale einzugreifen, damit es gar nicht erst zur Krisensituation kommt. Konflikte haben die gleiche Dynamik wie Dammbrüche: Wo ein kleines Loch ist bricht der Damm sehr schnell (das heißt dann Eskalation)! Aufgabe der Leitung ist es also die "kleinen Löcher zu suchen" und mit ihnen zu arbeiten. Es ist jedenfalls einfacher mit den kleinen Schwächen einzelner zu arbeiten, als später AußenseiterInnen in die Gruppe zu integrieren. Auch ist ein klärendes Gespräch mit zwei Verliebten ratsamer, als die Schwangerschaftsberatung nach dem "Unfall".

Sehen - hören - sprechen

Hinsehen und mitbekommen was in der Gruppe gerade läuft, ist die Voraussetzung zur Intervention, das bedeutet, dass die Gruppenleitung immer mitten im Geschehen sein muss und nichts an ihr vorbei gehen darf.

Zuhören, um heraus zu bekommen, ob tatsächlich eine Intervention nötig ist, denn oft kann die Gruppe sich auch selbst helfen und eigenständig Probleme lösen oder Sachverhalte regeln. Intervention soll "nötig" sein!

Das Ansprechen ist die eigentliche Intervention. Bei unklaren Situationen hilft gelegentlich die Frage weiter (Was ist los? Wie geht es euch? Kann ich euch helfen?) .

Ist eine Intervention für nötig befunden, sollte sie auch sofort umgesetzt werden.

Hat die Gruppe selbst eine interventionsverdächtige Situation geregelt, sollte auch das positv bemerkt werden (Klasse, wie ihr das geregelt habt!).

Bei der Reflexion (oder Auswertung) machst Du Dir Gedanken darüber , wie eine Veranstaltung, eine Gruppenstunde oder eine Arbeitseinheit gelaufen ist: was war gut und was weniger gut. Das kann Dir bei der Vorbereitung weiterer Arbeitseinheiten, Gruppenstunden, Ferienfreizeiten, oder was auch immer Du in Deiner Jugendarbeit machst, helfen.


Du kannst zum einen mit den TeilnehmerInnen reflektieren und zum anderen mit den TeamerInnen (die Leute, die die Veranstaltung leiten).

Durch die Reflexion in der Gruppe bekommst Du Rückmeldungen von der Gruppe, das sogenannte feed back. Die TeilnehmerInnen haben dabei die Gelegenheit zu sagen, was ihnen gut gefallen hat und was weniger. Äußern können sie sich beispielsweise zu den behandelten Inhalten, zu den verwendeten Methoden und zu der Art der Leitung, also wie Du Dich den TeilnehmerInnen gegenüber verhalten hast und welche Inhalte Du wie transportiert hast.

Die Reflexion im Team kann beispielsweise Unterschiede in den Leitungsstilen aufdecken, die dann thematisiert werden müssen. Ohne eine Auseinandersetzung können die verschiedenen Auffassungen, Leitung in einer Gruppe wahrzunehmen zu Konflikten führen. Durch regelmäßige Reflexionen können solche Probleme umgangen werden.
 

Die Wahrnehmung ein und derselben Situation kann völlig unterschiedlich aussehen. Eine Arbeitseinheit hat einem Teamer gut gefallen, für eine Teilnehmerin waren die verwendeten Methoden jedoch überhaupt nicht ansprechend. Das Empfinden von Situationen gerade in Gruppen ist sehr persönlich und kann daher ganz unterschiedlich ausfallen. Daher kann eine sinnvolle Reflexion eigentlich nur mit mehreren Personen gemacht werden.

Außerdem erfährst Du, wie andere Menschen Dich in der Gruppe wahrnehmen. Dadurch kannst Du lernen, Dich besser einzuschätzen und selbstsicherer mit Gruppen umzugehen.

Wird in festen Gruppen oder bei Veranstaltungen mit mehreren Arbeitseinheiten regelmäßig reflektiert, wird es einfacher, die Gruppe einzuschätzen und auf den Gruppenprozess konstruktiv einzugehen. Du weißt so immer, wo sich die Gruppe gerade befindet.

Methoden zur Reflexion findest Du im Methodenteil des Heftes von "Team Seminare, Tobias Heiny, Petra und Bernd Schmidt, Hamburg: Grundlagen für die Jugendgruppenarbeit
 

5 "goldene Regeln" zum feed back

  • Sprich von Dir und Deinem Eindruck
    (Du bist nicht "man" oder "wir")

  • Lasse den anderen aussprechen
    (Du weißt sonst nicht was er wirklich sagen will)

  • Sprich von konkreten Einzelheiten
    (Es ist nicht alles schlecht/gut)

  • Lasse dem anderen einen Ausweg
    (In die Ecke gedrängt zu werden "blockiert")

  • Sage auch, was Dir gut gefallen hat
    Beratung

Bist Du als GruppenleiterIn erstmal richtig etabliert und von der Gruppe anerkannt, wirst Du auch schnell zum Idol, zum Vorbild und zum gern gefragten Ratgeber. Auf der Basis eines gewachsenen Vertrauensverhältnisses wirst Du oftmals in Situationen geraten, die Dir vielleicht unangenehm sind oder Dich überfordern. Einerseits bist Du oftmals das "Objekt der Begierde", weil TeilnehmerInnen sich in Dich verlieben und mehr fordern als Du geben möchtest, andererseits wirst Du als "Seelsorger" und Vertrauensperson in die intimsten Dinge eingeweiht. Läßt sich das erste im Spannungsfeld gesetzlicher Vorgaben und eigener Gefühle noch relativ einfach bewerten und entscheiden, so ist der zweite Bereich durchaus komplizierter, weil Dein Rat als FreundIn und VertrauteR gefragt ist, egal ob Du von dem Thema etwas verstehst oder nicht. Von den banalsten Kleinigkeiten bis zu ernsthaften Lebens Krisen kann Dich alles erreichen. Dabei ist auch in der "ganz normalen Gruppenarbeit" zunehmend zu beobachten, dass die harten Probleme zunehmen. Ob Alkohol- und Drogenprobleme, Kriminalität, Prostitution oder sexueller Missbrauch, viele Fragen werden Dich einfach überfordern, doch in der Regel kannst Du das Gespräch nicht beenden, indem Du Dich für nicht zuständig erklärst.

Wie also damit umgehen?

Es sollen an dieser Stelle nur einige Hinweise und Anregungen erwähnt werden:

  • Denke rechtzeitig vor dem ersten "Problem" darüber nach, wie Du Dich verhalten kannst. Überlege Dir, was Du Dir zutraust und was nicht.

  • Höre zunächst einmal sehr genau zu, was Dein Gegenüber eigentlich sagt.

  • Oft musst Du auch "zwischen den Zeilen lesen", weil das eigentliche Problem ein ganz anderes ist.

  • Wende Dich ggf. an eine spezielle Beratungsstelle (z. B. in den Gelben Seiten zu finden). Dein "Klient" wird es Dir danken, wenn Du beim ersten Termin mitgehst.

  • Wenn Du nicht mehr weiter weißt, sage das auch Deinem Gegenüber. Gemeinsame Ratlosigkeit ist oft besser als falsche Ratschläge.

  • Versuche nicht den / die RatsuchendeN zu etwas zu drängen, was er / sie überhaupt nicht will.

  • Besuche Fortbildungen zu Themen wie Gesprächsführung, Beratung und Kommunikation
     

Quelle und mit frdl. Genehmigung: Team Seminare, Tobias Heiny, Petra und Bernd Schmidt, Hamburg: Grundlagen für die Jugendgruppenarbeit


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