Quelle: www.Praxis-Jugendarbeit.de | 2000 Spiele, Andachten und Ideen für die Kinder- und Jugendarbeit
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40 heisse Spiele - da wird jeder garantiert nass ...
dreckig ... oder sonst was. Wasser begeistert immer wieder
und es lassen sich tolle Spiele damit verbinden. Dass die Klamotten
auch mal nass oder dreckig werden, das stört die Jungen oder
Mädchen weniger, eher die Eltern. Von daher die Eltern
vorwarnen, oder aber die Spiele auf einer Freizeit
durchführen, wo Ersatzklamotten vorhanden sind, oder auch nur
in Badehose gespielt werden kann.
In einer Schubkarre sitzt ein Mitspieler und hält einen
gefüllten Wassereimer. Der Schubkarren muss nun durch
/über eine Hindernisstrecke gefahren werden. Es geht auf Zeit
und darum, so wenig wie möglich Wasser zu verlieren.
Spiel wie zuvor, jedoch hat der Eimer ein Loch. Jetzt geht es
darum, so viel wie möglich Wasser in eine Wanne zu
schütten. Hier werden die Jungs und Mädels garantiert
nass
Spiele wie zuvor, jedoch ohne Schubkarre aber jeweils mit
randvoll gefüllten Eimern und einem entsprechend schwierigerem
Parkour.
Spiel wie zuvor, jedoch anstatt eines Eimers in der Hand
hält der Spieler einen Plastikbecher mit den Zähnen fest
und muss den gefüllten Wasserbecher ohne Hände zu
benutzen im Ziel in einen Eimer umleeren.
Spiel wie mit der Schubkarre, jedoch diesmal mit dem Fahrrad
oder Roller. Entweder muss ein voller Wassereimer allein, oder mit
einer zweiten Person auf dem Gepäckträger über einen
Parkour gefahren werden.
Ein Tablett oder ein Brett mit 5 gefüllten Wasserbechern
muss über dem Kopf haltend über einen Parcour
transportiert werden. Die Becher werden im Ziel in einen Eimer
entleert. Welche Mannschaft hat als erster den Eimer randvoll
?
Von Punkt A muss Wasser mit dem Mund aufgenommen werden und in
eine Flasche an Punkt B reingespuckt werden.
In einer Wanne schwimmen viele Äpfel/Kartoffeln/Pflaumen.
Welche Mannschaft kann wie viel Äpfel/Kartoffeln/Pflaumen in
der kürzesten Zeit aus der Wanne nur mit dem Mund fischen?
Die Füsse werden zusammengebunden, zwischen die Beine kommt
eine Wasserbombe. Anstatt die Füsse zusammenzubinden kann dies
in einem Sack hüpfend erfolgen.
Zwei Mannschaften versuchen sich gegenseitig
gegenüberstehend mit Wasserbechern, Eimern, Spritzen
nass zu machen. Anschließend wird Mehl oder feiner Staub
verwendet. Man kann natürlich auch gleich mit einer Schlacht
im Schlamm loslegen. Fest steht: Badehose und Handtuch ist nur zu
empfehlen, denn so dreckig kann keiner nach der Jungschar nach
Hause. Aber vielleicht ist dieses Spiel eher für eine Freizeit
geeignet, wenn nicht gerade ein Wasserschlauch zum
anschließenden abspritzen vorhanden ist.
Zwei Spieler sitzen sich auf Stühlen gegenüber und
versuchen sich gegenseitig den Rasierschaum mit Wasserpistolen oder
Wasserbechern abzuspritzen. Der Rasierschaum klebt auf der Nase,
auf dem Haar oder auf dem Oberkörper. Es ist verboten
aufzustehen, oder sich auf dem Stuhl umzudrehen. Gewonnen hat
derjenige, der es als erster schafft, dem anderen den Rasierschaum
wegzuspritzen.
Ein Schwamm wird in einen Bach getaucht und dann in einer
Wurfkette wird der Schwamm von einer Person zur nächsten
geworfen. Der letzte drückt den Schwamm dann in einem Eimer
aus. Welche Mannschaft hat als erste ihren Eimer voll ? Der
„leere“ Schwamm wird wieder nach vorne geworfen, oder
jeder rückt um eine Position auf.
Jede Mannschaft bastelt sich Papiertüten und muss mit
diesen Papiertüten Wasser von A nach B befördern.
Wassergefüllte Luftballons werden aufgehängt. Einer
bekommt einen Helm mit Dorn aufgesetzt und muss nun versuchen den
Ballon zum Platzen zu bringen. Dies kann als Reitergespann
erfolgen, oder aber auch blind durch dirigieren einer zweiten
Person.
Prall gefüllte Wasserbomben müssen als Stafette von
einer Person zur nächsten geworfen werden.
Zwei Mannschaften versuchen sich gegenseitig in einem begrenzten
Spielfeld mit Wasserbomben abzuschießen.
Zwei Mannschaften versuchen sich gegenseitig in einem begrenzten
Spielfeld mit Wasser nass zu machen. Jeder bekommt einen Schlauch
und füllt diesen durch Saugen mit Wasser (aus einem
Wasserbottich). Damit versucht er nun die anderen
nass zu machen.
Jäger und Fängerspiel: gefangen ist derjenige, der von
einer Wasserbombe getroffen wurde.
Jeder bekommt einen mit Wasser gefüllten Luftballon. Jeder
muss nun so lange blasen, bis er platzt (der Ballon
natürlich)
Ein mit Wasser gefüllter Luftballon wird am Fußgelenk
befestigt. Jeder versucht nun dem anderen seinen Luftballon zu
zertreten.
Anstatt den wassergefüllten Ballon am Fußgelenk zu
befestigen, werden die Ballons auf dem Rücken festgebunden
(Hosenbund). Entweder alle zusammen, oder immer 2 Personen
gegeneinander versuchen nun dem jeweiligen anderen den Ballon zu
zerstören. Eine etwas feuchte Hose ist wahrscheinlich - wer
Pech hat wird selber nass gemacht.
Eine gefüllte Wasserflasche wird zwischen die Oberschenkel
geklemmt. Ohne die Hände zu benutzen geht es jetzt durch einen
Hindernisparkour (z.B. über einen Stuhl, unter einem Tisch
durch, auf dem Bauch robben, auf dem Rücken liegend eine
Strecke zurücklegen, 2 Meter hüpfen, an einen Seil
schwingend eine „Schlucht“ überqueren etc.).
Anstatt der Wasserflasche kann auch ein gut gefüllter
Wasserballon genommen werden.
Ein an einem Marterpfahl stehender Spieler darf sich nicht
bewegen. Dieser muss nun mit patschnassen Schwämmen
abgeschossen werden. Für jeden Treffer gibt es Punkte.
Anschließend wird gewechselt.
Zwei Spieler bewaffnen sich mit jeweils Rasierschaum und
versuchen nun dem Gegner möglichst viel Rasierschaum zu
verpassen (nicht in die Augen oder ins Gesicht spritzen).
Jeweils ein Freiwilliger wird mit Rasierschaum eingesprüht
und anschließend gestylt und verziert. (Blätter, Gras,
Chips, Gummibärchen). Es empfiehlt sich dieses Spiel nur in
der Badehose durchzuführen.
eine stabile Plastikfolie wird mit Schmierseife oder
Speiseöl eingerieben. 2 mit Speise-Öl eingeschmierte
Freiwillige versuchen nun gegeneinander zu kämpfen. Ein riesen
Spass für die Zuschauer, eine glitschige Angelegenheit
für die Kämpfer. Die Spielregeln ggf. individuell
vereinbaren.
2 Gegner sitzen sich in der Hocke gegenüber. Jeder der
beiden bekommt einen mit Wasser gefüllten länglichen
Luftballon auf den Rücken gebunden (ggf. am Hosenbund
befestigen und unters T-Shirt schieben). Gewonnen hat derjenige,
der den Gegner als erster nass gemacht hat, indem er diesen auf den
Rücken legt, so dass der Ballon platzt.
Auf einem schmalen Steg über dem Wasser versuchen sich die
Spieler gegenseitig ins Wasser zu werfen. Achtung:
Verletzungsgefahr. Alternativ könnte auch eine niedrig
über dem Wasser hängende Seilbrücke überquert
werden, wo versucht wird in der Mitte das Gegenüber ins Wasser
zu werfen. Gewonnen hat die Mannschaft mit der wenigsten
Wasserberührung.
In einer Mehlschüssel/Brett befindet sich ein oder mehrere
kleine Ringe. Diese müssen nun mit dem Mund
herausgesucht/gefischt werden.
Immer 2 Kandidaten bilden ein Paar. Diese bekommen die Augen
verbunden und müssen sich nun gegenseitig füttern
(Apfelmus, Pudding, verquirlte Mohrenköpfe, Sahne), die
Zähne putzen und anschließend Waschen
In einem schmalen, hohen Regenfass liegen ganz unten Steinchen.
Diese müssen aus dem Fass geholt werden ohne das Fass zu
entleeren. Da hilft nur reinsteigen, denn mit den Händen
sollte man nicht hinkommen.
Auf einem Balken oder breiten Baum über einer
Schlammgrube/Misthaufen sitzen sich zwei Kandidaten gegenüber.
Jeder hat einen Sack in der Hand und versucht den anderen vom
Balken runter zu schlagen.
Gibt es in der Nähe eine Schlammgrube, dann ist eine heisse
Schlammschlacht angesagt, oder Schlamm catchen. Wer hinterher keine
nasse Klamotten hat, oder wo noch die Farbe der Jeans bzw. des
T-Shirts zu erkennen ist, der hat sowieso verloren. Anschliessend
ist eine Vollwäsche im See oder Meer mit Trockenlegung
nötig.
eine ca. 8m lange und 3m breite Plane wird mit Schmierseife
eingeseift. Über diese Wegstrecke müssen nun alle so
schnell als möglich Gegenstände hin und her
transportieren. Befindet sich die Plane an einem leicht
abschüssigem Hang wird es etwas schwerer. Alternativ zum
Rennen kann auch auf allen vieren oder gerobbt werden.
eine etwas undefinierbare braune Masse wird einem ins Gesicht
geschmiert. Wer kann die "Innereien" bzw. Zusammensetzung
erraten. Man mixt mit Essensresten, Kakao, Mehl und ggf.
Schokoladensoße einen schönen
"unappetitlichen" Brei.
Ein Hindernisparkour wird aus den Teammitgliedern aufgestellt.
Aufgabe ist es mit einem Löffel aus einem Topf mit
durchnässten Tomaten, Reste vom Eintopf, oder sonst etwas
glibbrigem Material über die Hindernisse zu steigen und ein
zweites Gefäß am Ende des Hindernisparkours zu
füllen. Der Läufer stellt sich dann hinten als neues
Hindernis auf. Alle rücken um eins vor. Der vorderste ist
neuer Läufer.
Eine 0,5l Plastik-Flasche mit Wasser gefüllt wird dem
leichtesten Mitglied der Gruppe seitlich an den Oberschenkel
gebunden. Die anderen Gruppenmitglieder müssen ihn
stützen oder sich eine Technik einfallen lassen, wie sie ein
am Boden stehendes Gefäß mit dem Wasser aus der Flasche
füllen, ohne die Flasche oder das Gefäß zu
berühren. Steht das Gefäss auf einem Hocker wird die
Angelegenheit noch etwas schwieriger.(Leserbeitrag von Markus G.
aus Dachau)
Ein Messbecher wird mit dem Griff in den Hosenbund eingehakt.
Die anderen Gruppenmitglieder müssen nun mit Wasserspritzen
aus 1.5 bis 2 Meter Entfernung versuchen den Messbecher zu
befüllen. Je nachdem wie viel Spritzen bzw. Wasserpistolen zur
Verfügung stehen, kann vereinbart werden, dass die Gruppe
gewonnen hat, die als erste die 100ml Marke erreicht hat.
(Leserbeitrag von Markus G. aus Dachau)
Die Gruppe muss so viel wie möglich Wasser von einem Bach
(Wassereimer, Becken o.ä.) ohne Hilfsmittel (Becher, Eimer,
Teller,. Tasse etc.) außer mit den eigenen Klamotten (Hemd,
T-Shirt, Hose) in ein ca. 20 Meter entfernten Eimer
transportieren.(Leserbeitrag von Markus G. aus Dachau)
Für diesen Staffellauf benötigen wir pro Mannschaft die größten Gummistiefel die aufzutreiben sind. Je größer ums so besser. Die Gummistiefel werden angezogen und randvoll mit Wasser gefüllt. Mit den wassergefüllten Gummistiefeln rennt der Kandidat zu einem Wassereimer und leert dort das Wasser hinein. Mit den Gummistiefeln rennt der Kandidat wieder zu seiner Mannschaft. Nun ist die nächste Person an der Reihe. Diese zieht die Gummistiefel an, füllt diese mit Wasser (aus Bach, Wanne, Wassertank, etc.) und rennt wieder zum Eimer um dort das Wasser auszuleeren. Welche Mannschaft hat als erste den Wassereimer randvoll? (Leserbeitrag/Anregung von Steffi)
Variante:
Es können auch bewußt undichte Stiefel verwendet werden, so dass das Wasser rauslaufen kann. Dadurch kann jeder Staffelläufer die Wassermenge mit seiner Laufgeschwindigkeit bestimmen. Mit einem spitzen Schraubenzieher werden mehrmals in den Fussteil der Gummistiefel Löcher
eingestochen, sodass das Wasser wie aus einem Springbrunnen unten aus dem Stiefel läuft sobald sie mit Wasser befüllt werden. (Diese Variante wurde von Ralf.N zugesendet.)
Mit wassergefüllten Gummistiefeln könnte man auch
einen Weitwurf-Wettbewerb ausrichten. Gar nicht so einfach, da die
Stiefel ganz schön schwer sein können. Alternativ ist
auch denkbar, dass die Stiefel als Stafette von einem Spieler zum
nächsten geworfen werden. Die Spieler stehen dabei ca. 1.5 bis
2 Meter jeweils voneinander entfernt. Der letzte Spieler
schüttet den restlichen Wasserinhalt dann in einen
Messbecher/Eimer. Anschließend wird der Stiefel wieder an den
Anfang zurückgegeben um dort mit neuem Wasser zu
befüllen. (Leserbeitrag/Anregung von Steffi)
2 Mannschaften stehen besitzen jeweils eine gefüllte Wasserwanne. Hinter der gegnerischen Linie steht jeweils eine leere Wanne oder Eimer. Die Aufgabe besteht nun darin mit Hilfe von Wasserbechern das Wasser aus der Wasserwanne in den Eimer auf der gegenüberliegenden Spielfeldseite zu befördern. Dabei kann jede Mannschaft die gegnerische Mannschaft daran hindern. Nicht erlaubt ist jedoch, die Wasserwanne bzw. den Eimer des Gegners umzuwerfen. Welche Mannschaft hat am schnellsten ihren eigenen Eimer mit dem Wasser aus der Wasserwanne gefüllt?
Bei dieser Wasserschlacht bekommt jeder Spieler einen Pappkarton als Schild (Brust und Rücken) umgehängt. Ziel ist es, dass dieser Pappkarton trocken bleibt.
Ein Eiswürfel bei bestimmten Beschwerden wirkt manchmal Wunder. Ob es bei diesem Spiel auch der Fall ist? Ein Eiswürfel wird in den Nacken gelegt und muss über eine Strecke balanciert werden, ohne dass der Eiswürfel herunterfällt. Wer für diese Aufgabe zu lange benötigt, der wird keinen Eiswürfel ins Ziel retten.
Jeder nimmt sich eine leere Plastikflasche. In den Verschluss werden 2-3 Löcher eingestochen. Anschließend wird die Wasserflasche gefüllt und der Deckel aufgeschraubt. Dann kann die Wasserschlacht beginnen. Sieger ist, wer die Wasserschlacht möglichst trocken übersteht.
Ein Beitrag von Lea
Es werden zwei Teams gebildet. Alle setzen sich hintereinander hin, die letzte Person Rücken an Rücken und vor ihm einen Eimer. Jedes Team bekommt ein Handtuch. Der Erste macht es nass im Pool und gibt es übern Kopf weiter, der Letzte presst es aus, bis der Eimer voll ist.
Ein Beitrag von Astrid
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