Quelle: www.Praxis-Jugendarbeit.de | 2500 Spiele, Andachten und Ideen für die Kinder- und Jugendarbeit
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Quelle und Einsender:

Das folgende Material wurde von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtkirche Neustadt in Hohstein (WWW.STADTKIRCHE-NEUSTADT.DE ) entwickelt und durchgeführt. Es entstand in Anlehnung an Promiseland und wurde im Rahmen eines missionarischen Kinderprogramms (Abenteuerland) in 5 Einheiten durchgeführt. Das Material umfasst die Behandlung einer biblischen Geschichte (Kleingruppenmaterial, Vertiefung und Anspiel)

Das ganze Programm kann man sicher auch in einer Jungschar, Kinderbibelwoche oder ähnliches machen. Jede Einheit lässt sich in ca. 60-90 Minuten durchziehen.

Vielen Dank für die Zusendung des Materials und der Ideen.


Wilma will’s wissen: Was tun Engel?

Einheit 2

Zielgedanke:

Engel bewahren in Gefahr
(Daniels Freunde im Feuerofen aus Daniel 3)

Symbol: Hand

Plenum:

Im Plenum wiederholen die Kinder die Aufgaben der Engel und sie bekommen eine Aufgabe näher verdeutlicht. Heute geht es darum, dass Gott die Engel einsetzt, um Menschen zu schützen und zu bewahren. Dies wird verdeutlicht an einer Geschichte aus Daniel. Nebukadnezar lässt eine Statue aufbauen und alle sollen sich vor ihr verbeugen und sie anbeten. Drei Männer weigern sich. Sie werden zur Strafe in einen Feuerofen geworfen. Als der König hineinblickt, um zu sehen wie sie verbrennen, entdeckt er einen vierten Mann, einen Gottes Sohn. Er lässt die Männer heraus. Sie sind unversehrt. Gott hat sie beschützt. Der König betet jetzt den wahren Gott an. Gott passt auf uns auf. Unser Name ist in seine Hand geschrieben. Er hält seine schützende Hand über unser Leben und sagt zu uns: „Fürchte dich nicht!“ Gott verliert uns nicht aus den Augen, sondern unser Leben ist ihm wichtig.

Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf deinen Wegen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

Psalm 91, 11+12

Ankommen:

Überarbeitet eure Liste und teilt es Nicole per Mail oder gebt ihr im Anschluss die korrigierte Liste. Ihr könnt ja heute mal immer zwei zusammen gehen lassen, Mitarbeiter machen mit und die zwei erzählen sich ihren schönstes Erlebnis aus der Woche.

Action:

Hier findet ihr wieder die Engelspiele. Bei dem Spiel Himmlische Heerscharren (Obstkorb) benutzt bitte Engelsbegriffe aus dem Plenum und nicht Engelsbegriffe, aus dem täglichen Leben wie blonde Locken, Flügel, Heiligenschein. Wir wollen den Kindern ja ein biblisches Engelsbild vermitteln.

  • Engel blinzeln:

    Es gibt einen innen und einen außen Kreis. Im innen Kreis sitzen die Kinder auf Stühlen und schauen in Kreismitte. Hinter jedem Stuhl steht ein Kind und schaut auch in Kreismitte. Eine Person hat einen leeren Stuhl vor sich, diese Person ist ein Engel, die einen Menschen eine Botschaft übermitteln will, sie blinzelt und die Person versucht zu dem Engel zu kommen. Hat sie es geschafft, dann ist die nun freie Person ein Engel und versucht wieder einen anderen Menschen zu erreichen.

  • Engel vermitteln Botschaften:

    aus eurer Runde werden je nach Größe bis zu 5 Engel ausgesucht, diese stellen sich an die Wand und bekommen ein Stück Papier. Die anderen schließen die Augen und strecken eine Hand raus, dort legen die Engel ihre Botschaft hinein. Nun hat jeder zwei Versuche seinen Engel zu finden. Der Engel, der nicht raus gefunden wurde sucht sich bis zu 4 neue Engel. Bei den größeren können die Kinder Botschaften auf die Zettel schreiben, wie Gott liebt dich… Bei den Kleineren könnt ihr das machen.

  • Engel-Obstkorb:

    ihr benutzt Begriffe, die mit Engeln zu tun haben, wie Gabriel, Botschafter, Gottessöhne, Beschützer, Ermutiger und bei dem Begriffe Himmlische Herrschaaren tauschen alle ihre Plätze.

Vertiefung:

Heute bastelt ihr die erste Seite eurer Laterne, die Blätter halten in der Laterne am Besten mit doppelseitigen Klebeband oder Klebestift. Bei den Kleineren solltet ihr die Blätter reinkleben. Heute kommt ein Feuer aus Transparentpapier auf die Seite und eine Hand aus Tonpapier. Bei den größeren Gruppen könnt ihr beim Basteln kleiner Tischgruppen machen.

Basteln

Beim Basteln unterhaltet euch mit den Kindern über folgende Fragen:

  • Wo hast du in deinem Leben schon Schutz oder Bewahrung (dass du in Gefahr warst, aber dir ist nichts passiert) erlebt?
  • Gibt es in den nächsten Wochen Ereignisse, die dir Sorgen machen, Angst machen?

Hier könnt ihr gleich mit den Kindern beten und um seinen Schutz bitten. Wenn ihr wollt könnt ihr noch ein Blatt für das „Ich bin Buch“ gestalten. Auf dem Blatt geht es darum, dass unser Name in Gottes Hand geschrieben ist und er auf uns Acht gibt. In die Hand soll das Kind seinen Namen schreiben und dann die Hand kreativ gestalten, während des Anmalens könnt ihr den Text daneben ihnen vorlesen.

Tipps zum Ablauf:

Ihr könntet zwischen den zwei Kreativaktionen das Action-Spiel spielen und nach der Ankommensrunde nur ein kurzes Fangen - Spiel wie es gibt zwei Fänger, die ins Feuer schmeißen und einen Engel, der wieder befreien kann.

Gebet:

Hier könnt ihr auch noch mal den Lernvers aufgreifen im Gebet.

Abschiedsrunde:

Singt euer Abschlusslied oder ruft euren Spruch. Erzählt den Kindern, dass ihr gespannt seid auf die nächste Woche, ob Wilma wohl noch mehr über Engel rausbekommt.

Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf deinen Wegen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

Psalm 91, 11+12

 Dein Name steht in Gottes Hand

Dein Name steht in Gottes Hand.

Vielleicht steht dein Name auf Schulheften, in Terminkalender, in Notenbüchern.

Aber Schulhefte werden voll, Kalender und Notenbücher veralten.

Namen verschwinden, sie werden vergessen und manchmal sogar ausradiert.

Dein Name, das bist du selbst. Wer deinen Namen in seine Hand schreibt, der hat dich in sein Herzgeschlossen.

Du liegst Gott am Herzen, er kennt deinen Namen und wird dich niemals vergessen.

Gott sagt zu dir:
„________________, ich vergesse dich niemals, denn dein Name ist in meine Hand geschrieben.“

Dein Name steht in Gottes Hand. Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen. Fürchte dich nicht!

Ablauf:

  • Abenteuerlandlied
  • Begrüßung
  • Liedblock
  • Filmatrailer; am Ende des Trailers kommt ein Bild von einem Menschen, der Gott lobt.

Wilma-Trailer | Anspiel

Wilma: Schaut euch mal dieses Bild an! Das ist ja interessant. Was macht denn der Mann da?
Leiter: Er lobt Gott! Ich denke, er möchte Gott einfach danke sagen für all das, was er ihm gegeben hat und dafür wie sehr Gott ihn liebt!
Wilma: Das ist ja echt stark. Dann ist das ja wie bei den Männern von denen wir in der letzten Sendung gehört haben. Ich erinnere mich noch ganz genau, wie sie in großer Gefahr waren und Gottes Engel sie beschützt haben. Und dann haben sie Gott gelobt. Lass uns das noch mal zusammenfassen, was wir in der letzten Sendung gelernt haben: Gott hat die Engel geschaffen damit sie ihn loben. Gott wollte aber auch jemanden haben, der ihn freiwillig lobt. Deshalb hat er die Menschen geschaffen. Die Menschen können sich jetzt dafür oder dagegen entscheiden, Gott zu loben. Das macht alles ziemlich kompliziert. Deshalb hat Gott den Engeln noch andere Aufgaben gegeben.
Leiter: Ja, zum Beispiel haben die Engel auch die Aufgabe, Gottes Kinder in Gefahr zu beschützen.
Wilma: Das hört sich ja spannend an. Kannst du mir da mehr davon erzählen?
Leiter: Am Besten bringe ich dich da zu Tamara. Sie kennt sich in der Bibel sehr gut aus. Bestimmt kann sie dir das erzählen, wie Gott seine Kinder vor Gefahr bewahrt! (beide gehen zum Erzähler) Hallo Tamara, das ist Wilma. Sie möchte gerne mehr über Engel wissen.
Wilma: Ja, ich habe gehört, dass du eine Geschichte aus der Bibel kennst, in der Menschen von Engeln Gottes bewahrt werden. Kannst du mir mehr davon erzählen?
Erzähler: Sehr gerne! Kennt ihr Hannah? Am allerliebsten spielt Hanna mit Rafa. Die beiden sind beste Freunde. Hannas Eltern sind Juden. Sie wissen ganz viel von Gott und glauben an ihn. Rafas Eltern kennen Gott gar nicht. Aber Hanna und Rafa finden das nicht schlimm, denn spielen kann man ja trotzdem miteinander. Auch heute sind die beiden verabredet, aber Rafa kommt und kommt einfach nicht.
Hanna: Och Rafa kommt heute bestimmt nicht mehr! Ah, da endlich!
Rafa: Hanna, Hanna! Du kannst dir gar nicht vorstellen, was bei mir zu hause grade passiert ist!“ (Setzt sich völlig erschöpft)
Hanna (beruhigend): Setz dich doch erstmal Rafa, ich dachte schon du kommst nicht mehr!“
Rafa (aufgeregt): Dieser Gott, von dem du mir erzählt hast . Mein Vater hat heute gesehen, wie dieser Gott drei Menschen aus dem Feuer gerettet hat.
Hanna: Aus dem Feuer ? Was, wie, ich versteh gar nichts!
Rafa: Ja, aus dem Feuerofen!
Hanna: Aus dem Feuerofen des Königs. Aber warum wollte der König denn die Männer in seinen Ofen werfen? Das versteh ich nicht.
Rafa: Hast du nicht von dieser riesigen goldenen Statue gehört. Der König hat sie aufstellen lassen!
Erzähler: Wie soll Hanna davon nichts von mitbekommen haben. Seit Tagen reden die Leute in Babylon über nichts anderes mehr. Alle wichtigen Männer müssen zum König. Dort sollen sie die Statue anbeten. Nur Hannas Papa muss da nicht hin, er ist ein unwichtiger Jude, ihn kennt der König gar nicht. Hannas Papa ist froh, dass er nicht wichtig genug ist und dort nicht hin muss.
Rafa: Alle wichtigen Männer müssen auf den Befehl des Königs diese Statue anbeten Mein Vater musste auch zum König, weil er doch …
Hanna (unterbricht): Stadtrat ist. Das weiß ich Mittlerweilen. Erzählst du schließlich immer und immer wieder. Aber jetzt erzähl endlich weiter, wurde dein Vater etwa in den Feuerofen geworfen?
Rafa: Ach Quatsch Hanna! Ich fange einfach noch mal ganz von vorne an. Also als mein Papa beim König war, hat der König allen befohlen, dass sie seine goldene Statue anbeten sollten. Da waren Männer mit Trompeten und Posaunen. Und dann, als der Klang der Musik durch die Luft schallte, sind alle auf die Knie gefallen. Papa hat schon gesagt, dass er das ein wenig komisch fand, sich vor einer Statue nieder zu werfen.
Hanna: Aber Rafa, warum macht denn dein Papa so was, wenn er das komisch findet?
Rafa: Na wegen dem Feuerofen. Jeder, der die Staue vom König nicht anbeten wollte, sollte grausam in den Feuerofen geworfen werden. Da hatten natürlich alle ganz schreckliche Angst. Oder hättest du etwa Lust auf eine Runde Feuerofen?
Hanna: Natürlich nicht. Niemand hat wohl Lust auf eine Runde Feuerofen.
Rafa: Ja und dann kamen Männer zum König. Die redeten auf ihn ein und mit einem mal wurde der König auf einmal ganz rot vor Wut und begann ganz laut zu schreien. Papa meinte er wäre beinahe explodiert.
Hanna: Aber warum denn Rafa? Warum war er denn so böse?
Rafa: Das wollte ich dir doch grade erzählen. Also, der König hatte erfahren, das drei Männer nicht gekommen waren um seine Statue anzubeten!
Hanna: Das ist ja stark, die haben sich das getraut, einfach nicht die Statue anzubeten. Wer war das denn?
Rafa: Meschach , Schadrach und Abend-Nego. Der König hat sie natürlich sofort zu sich holen lassen. Die Wachen schmissen die drei Männer vor seine Füße und er hat von oben auf sie herab geschaut und voller Zorn geschrieen: Auch ihr müsst meine Statue anbeten. Tut ihr das nicht, so werdet auch ihr in den Feuerofen geworfen, dort werdet ihr elendig verbrennen.
Hanna: Ja und dann? Was haben sie gemacht?
Rafa: Das ist es ja Hanna, sie haben die Staue nicht angebetet. Und die ganze Menge hat vor Angst gebebt. Alle fragten sich, was nun passieren würde. Die Männer aber waren ganz ruhig und sie fingen an zu erzählen, von ihrem Gott. Ich glaube, dass sie deinen Gott meinten. Ihn allein beten wir an und keinen anderen, sagten sie. Unser Gott wird uns vor deinem Feuerofen beschützen, da sind wir uns ganz sicher!“
Hanna: Ganz schön mutig oder? Ich meine, wie kann man sich denn so sicher sein Rafa?“
Rafa: Der König fand das gar nicht so mutig wie du Hanna. Der wurde nur noch viel böser. Er wurde so zornig, dass er brüllte: „ Macht den Ofen siebenmal heißer als sonst! Papa hat er zählt, dass ihm schon der Schweiß auf der Stirn stand, weil ihm so heiß war. Dabei war er hundert Meter von dem Ofen entfernt. Die Flammen waren richtig hoch, höher als zwei Häuser. Die Wachen haben die drei Männer gepackt und sie gefesselt und zwar so fest, dass es schon richtig weh tat. Als die Wachen nah genug am Ofen waren um die Drei hinein zuwerfen, fielen sie tot um. So heiß war das Feuer. Und dann vielen die drei in den Ofen, aber sie waren ganz ruhig, sie haben nicht einen Mucks von sich gegeben. Papa konnte es gar nicht fassen. Der König war jedenfalls zufrieden und sein dreckiges Lachen durchbrach die Stille.
Hanna: Wie jetzt ? Ich dachte, die werden gerettet?
Rafa: Nun warte doch mal Hanna, das wollte ich dir doch grade erzählen! Also als der König sich grade zum Ofen umdreht, schreit er auf einmal laut auf…AHHHH….Papa wusste gar nicht, was los ist. Habt ihr das gesehen, rief der König, das sind vier Männer in dem Feuerofen und nicht drei. Der Vierte sieht aus wie ein Gottessohn.
Hanna: Einen Engel meinst du!
Rafa: Was ist das ein Engel?
Hanna: Na ja, wie du schon gesagt hast , ein Göttliches Wesen ist ein Engel. Gott sorgt sich um uns, weil er uns so sehr liebt und deswegen schickt Gott seine Engel zu uns Menschen, damit sie uns in Gefahren beschützen. Sie geben auf uns Acht, weil Gott ihnen den Auftrag dazu gegeben hat. Wir dürfen sich uns da auf ihn verlassen!
Rafa: Ach so ist das! Na ja der König war auf jeden Fall völlig verändert, nachdem er den Engel gesehen hat. Er hat am ganzen Körper gezittert. Vorsichtig, ganz vorsichtig öffnet er die Tür des Ofens. Wow ….da treten die Drei Männer unversehrt hervor. Sie haben keine Verletzung, sie riechen noch nicht einmal nach Brand. Die ganze Menge war mucksmäuschenstill. Sie warteten auf die Reaktion des Königs. Würde er schon wieder ausrasten? Alle Leute fragten sich, wie kann das sein und das muss wirklich die Hand eines Gottes gewesen sein, die da über ihnen gewacht hat! Die Stimme des Königs lässt alle zusammen zucken. Er rief: Euer Gott ist der wahre Gott! Ihn allein sollen wir anbeten! Er fällt sogar vor ihnen auf die Knie. Jeah…alle jubeln und freuen sich, vor diesem König müssen sie keine Angst mehr haben! Gott hat ihn verändert! Diesen Gott wollen sie anjubeln!
Hanna: oh, Rafa, das ist ja eine tolle Geschichte! Das ist echt cool gewesen von Gott!
Rafa: Ja und Papa will jetzt mehr von diesem Gott wissen, der seine Kinder so sehr liebt! Bald möchte er mit deinen Eltern reden.
Hanna: Tja Rafa, habe ich dir doch gesagt, dass es Gott gibt!
Rafa: Na ja, da hast du vielleicht ausnahmsweise mal recht gehabt! Aber ich bin auch schon gespannt auf die Geschichten von deinem Gott und was dein Vater uns erzählt. Komm, lass uns jetzt zu dir gehen. Ich habe Hunger und deine Mama kann so gut kochen.
Wilma: Das ist ja unglaublich. Gott schickt seinen Engel genau zur richtigen Zeit. Da wo Daniel und seine Freunde in Not waren hat Gottes Engel sie beschützt. Gottes Hand war um sie herum und hat sie gerettet. Wie gut, dass Gott den Engeln auch die Aufgabe gegeben hat, uns in Gefahr zu beschützen.

Gebet des Leiters

Lied: Denn er hat seinen Engeln befohlen


Einheit 3: Wilma will’s wissen: Was tun Engel?


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