Quelle: www.Praxis-Jugendarbeit.de | 2500 Spiele, Andachten und Ideen für die Kinder- und Jugendarbeit
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Quelle und Einsender:

Das folgende Material wurde von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtkirche Neustadt in Hohstein (WWW.STADTKIRCHE-NEUSTADT.DE ) entwickelt und durchgeführt. Es entstand in Anlehnung an Promiseland und wurde im Rahmen eines missionarischen Kinderprogramms (Abenteuerland) in 5 Einheiten durchgeführt. Das Material umfasst die Behandlung einer biblischen Geschichte (Kleingruppenmaterial, Vertiefung und Anspiel)

Das ganze Programm kann man sicher auch in einer Jungschar, Kinderbibelwoche oder ähnliches machen. Jede Einheit lässt sich in ca. 60-90 Minuten durchziehen.

Vielen Dank für die Zusendung des Materials und der Ideen.


Wilma will’s wissen: Was tun Engel?

Einheit 5

Zielgedanke:

Engel bringen auf den richtigen Weg zurück (Josef möchte fliehen Matthäus 1, 18-24)

Plenum:

Josef erfährt, dass seine Verlobte Schwanger ist. Er weiß, dass er nicht der Vater ist. Er möchte Maria frei geben für den anderen Mann und Maria nicht öffentlich bloß stellen. Deshalb wollte er die Verlobung stillschweigend auflösen. Gott wusste, dass ist der falsche Weg, deshalb hat er einen Engel zu Josef geschickt. Dieser Engel hat Josef gesagt, heirate Maria. Sie ist noch Jungfrau, dass Kind in ihr ist der Messias. Josef hört auf den Engel, er verlässt Maria nicht und heiratet Maria. Er geht wieder den richtigen Weg. Die Kinder lernen heute, dass Engel auf den richtigen Weg zurück bringen. Wir gehen manchmal auch falsche Wege, wer bringt uns heute auf den richtigen Weg zurück?

Genauso freuen sich auch die Engel Gottes, wenn ein einziger Sünder zu Gott umkehrt.

Lukas 15,10

Ankommen:

Heute könnt ihr ja mal mit den Kindern über die Vorfreude auf Weihnachten reden. Was wünschen sich eure Kinder? Was verschenken sie?

Action:

Den richtigen Weg wieder zu finden, ist manchmal gar nicht leicht. Noch schwerer ist auf jemand anderen zu hören, der einem sagt: „Dein Weg ist falsch!“ In dem Spiel ist einer der Engel und der andere muss genau hören, um den richtigen Weg zu finden. Zwei Gruppen, in den Gruppen gehen sie immer zu zweit zusammen, der eine bekommt die Augen verbunden. Vor den Gruppen ist ein kleiner Pacours aufgebaut, unter den Tisch durch, einmal um den Stuhl herum bis zur Ziellinie.

Der mit verbundenen Augen hört auf die Anweisungen seines „Engels“. Ist das Paar hinten angekommen, dürfen die nächsten loslaufen. Welche Gruppe ist zuerst durch? Ihr könnt auch ein Stadtspiel spielen, passend zum Thema. Ihr teilt eure Gruppe in 4-5 er Gruppen. Ihr zeichnet für jede Gruppe einen Weg auf einen Stadtplan, diesen Weg müssen sie finden. Auf dem Weg sind an verschiedenen Stellen !-Zeichen, dort kann eine Mitarbeiterstehen, wenn ihr genügend habt oder sie bekommen von dem Mitarbeiter einen Zettel, der zu dem entsprechenden Ausrufezeichen gehört.

Ideen für Aufgaben: Ein Lied an dieser Stelle zusammen singen, 10 Kniebeugen machen, ein Gedicht aufsagen…

Vertiefung:

Heute werden auf die Laternen Fußspuren gebastelt. Ein Paar auf Tonpapier, ein paar aus Transparentpapier (dies sind die Spuren des Engels). Diese Spuren erinnern uns daran, dass Engel unseren Weg begleiten und auch auf den richtigen Weg zurückbringen.

Beim Basteln könnt ihr darüber reden

  • Bist du schon falsche Wege gegangen?
  • Warum war es falsch von Josef, Maria verlassen zu wollen?
  • Wer hat Josef erklärt, warum seine Gedanken falsch sind?
  • Wer kann uns heute helfen wieder den richtigen Weg zu finden?
  • Erzähle ein Beispiel, wo du diese schon selbst erlebt hast.
Fußspuren

Gebet:

Vielleicht greift ihr heute den Gedanken auf, dass Gott jedes Kind auf seinem Weg begleitet. Und jedem Kind Menschen auf die Seite stellen möge, die ihm helfen den richtigen Weg zu finden.

Abschlussrunde:

Nächste Woche feiert ihr zusammen in der Kleingruppe eure Weihnachtsfeier. Es findet nur ein kurzes Plenum statt mit viel Liedern und einem Engelanspiel. Vielleicht macht ihr ja einen Müll-Julklapp, dann müsst ihr einen Zettel mitgeben, dass jedes Kind eine Sache eingepackt mitbringen soll, die es nicht mehr möchte.

Ideen für eine Weihnachtsfeier

Die Laternen schön stellen und Teelichter reinstellen und anzünden, bevor die Kinder kommen. Mit den Kinder von den oberen Räumen könnt ihr ja so lange ein Polonaise durchs Treppenhaus machen zu lauter Weihnachtsmusik.

In der Ankommensrunde könnten die Kinder erzählen, wie sie zu Hause Weihnachten feiern.

Ein schöne Geschichte vorlesen, ein Bilderbuch zeigen…

Rätselblätter zu Weihnachten findet ihr unter www.kigo-tipps.de

Jedes Kind bekommt als Geschenk einen bauchigen Stern mit etwas zu naschen und einer netten Karte.

Mülljulklapp:

Alle Geschenke werden in die Mitte gestellt. Ein bis drei Würfel wandern im Kreis. Jedes Kind, dass eine 6 oder 1 würfelt, dar sich ein Geschenk aus der Mitte nehmen, hat es schon ein Geschenkt vor sich liegen, darf es das noch mal tauschen.

Wenn alle Kinder ein Geschenk vor sich liegen haben, wir noch mal 5 Minuten gewürfelt, wenn ich nun eine 6 oder 1 würfle, darf ich mein Geschenk mit einem anderen tauschen. Ist die Zeit um, wir der Reihe nach ausgepackt.

Spielideen für Weihnachten zum Teil aus www.praxis-jugendarbeit.de

Dalli Dalli

Die Gruppen erhalten Schreibzeug. Sie haben 30 Sekunden Zeit, alle Begriffe zu notieren, die ihnen zu dem Wort Stern einfallen. (Sternschnuppe, Milchstraße, Weihnachtsstern, Sterndeuter, Sternsinger, Zimtsterne…)

Dichter und Denker

Jede Gruppe soll ein kurzes Gedicht mind. 4 Zeilen über den Stern und das Weihnachtsfest dichten. Einzige Bedingung Gedicht muss sinnvoll sein.

Puzzle

Jede Gruppe erhält 48 gleichseitige Dreiecke aus denen sie möglichst schnell einen Stern zusammensetzen sollen.

Der Weihnachtsteller fällt um

Na, was ist das wohl – genau Obstkorb nur diesmal mit Stern, Nüssen, Mandarinen, Kekse…

Mein rechter, rechter Platz ist leer

Es hat sich Weihnachtsbesuch angekündigt, aber der kommt und kommt nicht. Das tolle zur Weihnachtszeit ist, dass Wunder geschehen, ihr dürft euch den Besuch herbei wünschen und dürft sogar bestimmen, als was er auch der Weihnachtsgeschichte bzw. Weihnachtszeit kommen soll wie Stern, Weise, Hirte, Schaf, Geschenk…alles erlaubt Geräusche und Bewegungen…

Nach Bethlehem darf man nur so…

Auf Grund der Volkszählung ist Bethlehem total überfüllt, wer in die Stadt will muß den richtigen Code kennen. „Nach Bethlehem darf man nur, wenn man so auf das Stadtbuch schlägt.“ (Im Kreis geht ein Buch rum, mit diesem Spruch, der Leiter sagt, ob man in die Stadt darf. War alles richtig? Es kommt nicht aufs schlagen an, sondern ob beispielsweise die Beine gekreuzt sind)

Das hängt alles am Weihnachtsbaum

Jeder Teilnehmer sagt eine Sache die am Weihnachtsbaum hängt, das ist er dann in diesem Spiel. Ein Spieler kommt in die Mitte, er will mit einem Stab (Zeitungsrolle) die Sachen vom Weihnachtsbaum holen, der Schmuck will natürlich am Baum bleiben. Der Spieler in der Mitte ruft z.B. Rauschgoldengel, dieser muss aufstehen und 3x seinen „Rauschgoldengel“ rufen, der andere muss versuchen ihn abzuschlagen bevor er wieder sitzt, nach dem er die 3x gerufen hat. Trifft er ihn muss der Rauschgoldengel in die Mitte.

Ablauf:

  • Abenteuerlandlied
  • Begrüßung
  • Liedblock
    • Weihnachten ist Party für Jesus
    • Mein Herz ist ein Adventskalender
  • Wilmatrailer, Wilma taucht auf

Wilma-Trailer | Anspiel

Wilma: (lenkt den Blick der Kinder auf den Leiter, der gerade in einem Photoalbum in Erinnerungen schwebt.) Hey schaut mal, wo ich heute gelandet bin. Schaut mal, da hat einer glaube ich ganz schön alte Erinnerungen raus gekramt. Mal sehen, ob ich bei dem heute etwas Neues erfahren kann. Hallo du, wer bist du denn?
Leiter: (schaut von seinem Album auf) Sie sind aber dreist, mich einfach so zu stören. Ich war gerade so in Gedanken versunken. Mein Freund… ach, was erzähle ich ihnen das. Das interessiert sie ja doch nicht.
Wilma: Sagen sie so etwas nicht. Ich bin übrigens Wilma und ich will immer alles wissen. Also, schießen Sie los.
Leiter: Ach, das ist eigentlich gar nicht so interessant. Da glaubt heute so oder so kaum noch jemand daran.
Wilma: Wovon reden Sie? Hat es vielleicht etwas mit Gott zu tun? Oder vielleicht sogar mit Engeln. Ich mache da im Augenblick so eine Reihe in meiner Sendung. Wir haben schon ganz viel über Engel gelernt: dass Gott sie schickt, um uns zu beschützen, dass er uns durch seine Engel Hilfe bringt, dass sie uns wichtige Botschaften mitteilen und uns Aufgaben von Gott geben. Das wäre ja ein Ding, wenn du da noch etwas hinzufügen könntest.
Leiter: Ich selbst nicht, ...aber ich kenne da jemanden, der auch mal in einer schwierigen Situation war (zeigt auf ein Bild in seinem Album). Das ist zwar schon ziemlich lange her, jedoch wollte auch er am liebsten weglaufen, aber dann kam alles ganz anders. Ich habe ihn heute zu mir eingeladen und er war gleich begeistert. Ich möchte unbedingt noch einmal seine Geschichte hören. Mensch, eigentlich müsste er bald kommen.
Wilma: Kann ich da mit dabei sein? Mich interessiert das nämlich wirklich sehr! (Joseph betritt die Bühne)
Leiter: Ah Joseph, da bist du ja wir haben gerade von dir gesprochen....
Joseph: Ach wirklich , na jetzt bin ich ja da.
Leiter: Ja wunderbar, das ist übrigens Wilma. Sie interessiert sich auch für deine Geschichte, vor allem möchte sie gerne wissen, was du damals mit dem Engel erlebt hast. Wir haben gerade über Situationen geredet in denen man am liebsten weglaufen möchte, aber erzähl doch mal, dir ist doch auch schon mal etwas Ähnliches passiert, oder?
Joseph: Ja das stimmt wohl, aber weißt du ... Ich denke ich sollte mich erst mal vorstellen. Ich bin Joseph, der Mann von Maria, die Jesus geboren hat. Und damit sind wir auch schon bei meiner Situation. Damals erzählte mir Maria also, dass sie ein Kind erwarte, aber das Kind konnte nicht von mir sein, denn Maria und ich waren noch gar nicht verheiratet. Ich war völlig überfordert, Maria berichtet mir, dass es ein Kind von Gott war, das sie erwartete. Ich konnte das alles gar nicht glauben und ich hatte Angst, dass die Leute uns das nicht glauben würden. In diesem Moment dachte ich es sei das beste Maria, obwohl ich sie über alles liebte, zu verlassen.
Leiter: Das ist ja eine blöde Situation gewesen und du hattest so viel Angst, dass du weglaufen und Maria verlassen wolltest?
Joseph: Bevor ich fliehen wollte, beschloss ich noch eine Nacht darüber zu schlafen und legte mich in mein Bett. Sofort fiel ich in einen tiefen Traum, und das, was mir dort erschienen ist, das kannst du dir gar nicht vorstellen.
Wilma: Na , los was denn, nun spann uns doch nicht so auf die Folter...
Joseph: Auf einmal war alles ganz hell und ich war so geblendet, dass ich fast nichts mehr sehen konnte Und dann sah ich ganz klar und deutlich einen Engel vor mir. Ich konnte es gar nicht fassen. Gott schickte mir einen Engel. Und dann begann der Engel zu mir zu sprechen. Er sagte mir ich solle mich nicht fürchten und Maria nicht verlassen sondern sie trotzdem heiraten. Und dann bestätigte er mir Marias Worte. Das Kind das Maria bekommen wird, sagte er, ist vom heiligen Geist. Ich fühlte mich so warm und ich war mir ganz sicher, dass er die Wahrheit erzählte. Und er sagte noch mehr. Das Baby, das Maria bekommen wird soll Jesus heißen. Dieser Jesus wird sein Volk retten von den Sünden, die es begangen hat. Dieses Kind kommt von Gott und er hat es in diese Welt geschickt, damit ihr gerettet werdet. Als der Engel zu Ende gesprochen hatte, erwachte ich aus meinem Traum. Ich fühlte mich total gut und in mir drinnen war alles ganz warm. Ich war mir so sicher, dass ich keine Angst haben muss wegen den anderen. Gott hatte für Maria und mich einen Plan. Das habe ich gar nicht erkannt und wollte einfach weglaufen. Ich habe nicht gesehen, was Gott für große Dinge mit mir vorhatte. Aber als Gott gesehen hat, dass ich mich von seinem Plan abkomme, da hat er gleich seinen Engel zu mir geschickt. Mit einer Botschaft von ihm an mich ganz persönlich. Der Engel hat mich auf den richtigen Weg zurück geführt. Ohne diesen Engel hätte ich meinen Weg vielleicht verloren und ich wäre weggelaufen . Aber so habe ich Maria, die ich so sehr liebe, heiraten können und zusammen hatten wir die wunderbare Aufgabe, den Sohn Gottes aufziehen zu dürfen. All das hätte ich verpasst, wenn ich fortgelaufen wäre. Ich bin Gott sehr dankbar, dass er mir in dieser Nacht seinen Engel geschickt hat.
Leiter: Ja das war echt stark von Gott. Und danke Josef , dass du uns so viel von dir erzählen konntest.
Joseph: Gerne hat mir echt Spaß gemacht, ich komme euch bestimmt mal wieder besuchen!
Wilma: Unglaublich, was dieser Mann erlebt hat. Er war kurz davor einen riesengroßen Fehler zu machen und dann hat Gott ihm einen Engel geschickt. Seht mal, da haben wir doch schon wieder eine neue Aufgabe von Engel heraus bekommen!
Leiter: Wollen wir doch mal versuchen, ob wir das zusammen nochmal hinkriegen! Also (malt einen braunen Weg auf das Papier) Gott hat einen …( Frage an die Kinder ) Genau er hat sich einen Weg für uns ausgedacht. Und das ist auch der Weg, auf dem wir glücklich werden. ( Smiley an den Weg malen). Aber manchmal, das fühlen wir und so wie Joseph: und zwar wie? …Ja wir haben Angst oder sind uns unsicher und dann kommen wir von diesem Weg ab. (malt kleinen dünneren Weg zur Seite) Aber auf diesen Wegen werden wir bloß unglücklich.(trauriger smiley) Und jetzt kommen Gottes Engel ins Spiel. Was machen die nämlich? Genau, die führen uns auf den richtigen Weg zurück (kleiner Weg wird durchgestrichen), genauso wie bei Josef. Gott schickt sie zu uns, damit wir nicht von seinem Weg abkommen sondern glücklich sind. Das ist doch echt richtig gut oder, dass die Engel uns auf den richtigen Weg zurückführen.
Wilma: Aber naja bis du dir denn auch ganz sicher, dass das nicht nur bei Josef so war ?
Leiter: Ja da bin ich mir ganz sicher, denn das steht auch in der Bibel: Bei Lukas steht: So sage ich euch wird Freude sein bei den Egeln Gottes über einen Sünder der Buße tut.
Wilma: Was ist ein Sünder? Ist das ist jemand, der von seinem Weg abkommt?
Leiter: Ja genau und Buße tun das heißt, dass er auf den richtigen Weg zurückfindet. Das kannst du dir so vorstellen, wie bei einem kleinen Kind, dass in einem ganz großen Kaufhaus, seinen Vater verliert, weil es sich so gerne sie Spielzeugsautos angucken wollte. Das Kind ist dann natürlich unglücklich. Aber der Vater schickt einen Mitarbeiter des Kaufhauses los und der sucht den Sohn. Wenn ihr ihn gefunden hat und ihn zu seinem Vater zurückgebracht hat, dann freut er sich, weil er sieht, dass es dem Sohn jetzt gut geht. Genauso wie bei den Engeln, die wissen, dass der einzige richtige Weg für uns der Weg ist, den Gott sich für uns ausgedacht hat, und deswegen freuen sie sich, wenn jemand auf den Weg zurück kommt. Verstehst du?
Wilma: Ja klar das verstehe ich. Mensch, das ist echt unglaublich. Ich hätte nicht geglaubt, dass ich heute noch einmal etwas ganz Neues von Gottes Engeln erfahren kann. Aber das ist ja so viel, dass ich mir das wieder mal nicht alles merken kann. Ich glaube, da muss ich ein Gedächtnisspiel machen. (zu den Kindern): Macht ihr mit?
Leiter: Das ist eine gute Idee. Ich kenne da eines, das geht folgendermaßen (erklärt das Spiel)

Gebet des Leiters

Lied


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