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Wortspiele und Sprachspiele

In dieser Rubrik wurden einige Spiele zusammengestellt, die alle etwas mit Sprechen sowie Wortspielen zu tun haben. Das ein oder andere Spiel ist reine Konzentrationssache, oder es kommt auf die Schlagfertigkeit an.

Ähnlich wie Schreib- & Zeichenspiele eignen sich auch Wort- und Sprachspiele sehr gut dafür, den Spielspaß mit einem pädagogischen Nutzen zu verknüpfen. Jedoch werden hier keine handwerklichen bzw. fingerfertigen Tätigkeiten, wie es das Schreiben oder Malen sind, gefordert und gefördert, sondern die sprachliche Kreativität und Rhetorik der Spielteilnehmer.

Wortspiele müssen nicht langweilig sein

Wer nun glaubt, dass solche Spiele für die Kinder und Jugendlichen langweilig sind und dem Unterricht in der Schule ähneln, der irrt sich gewaltig. Bei vielen Spielen bemerken die Teilnehmer auf Anhieb gar nicht, dass diese auch einen pädagogischen Aspekt enthalten. Weiterhin werden über die reine Sprachfähigkeit hinaus auch viele andere Eigenschaften und Fähigkeiten durch solche Spiele gefördert. So zielen einige Spiele beispielsweise auf die Konzentration der Teilnehmer ab, andere auf die Schlagfertigkeit oder auf die Kreativität im Umgang mit Worten.

Der spielpädagogische Aspekt dürfte damit bereits klar sein. Das Schöne an Wort- und Sprachspielen ist, dass hierzu in der Regel kaum Vorbereitungsmaßnahmen und Materialien erforderlich sind. Ein Block und ein Stift zum Aufschreiben bestimmter Begriffe reichen oftmals schon aus, um spannende und kurzweilige Spiele durchzuführen. In einem gut sortierten Spielekoffer sollte außerdem ein Kasten mit leeren Karteikarten enthalten sein, welche sich sehr gut für verschiedenste Frage- und Antwortspiele eignen, die hier vielfach zum Einsatz kommen.

Worauf ist bei der Durchführung von Wort- und Sprachspielen sonst noch zu achten?

Im Grunde genommen gilt hier dasselbe wie bei den Schreib- und Malspielen. Das jeweilige Spiel sollte so gestaltet werden, dass sich kein Teilnehmer gegenüber dem Rest der Gruppe benachteiligt fühlt. Hierbei ist insbesondere Rücksicht darauf zu nehmen, falls einzelne Teilnehmer unter einer Legasthenie oder einer sonstigen Lernschwäche leiden. Es ist also darauf zu achten, die Schwierigkeit des gesamten Spiels auf den jeweils schwächsten Teilnehmer abzustimmen.

  1. Tim mag … Tim mag nicht …

    Der Gruppenleiter zählt auf, was tim mag und was er nicht mag. Die Gruppe muss herausfinden was der Trick an der Sache ist. Der Trick ist, dass Tim alles nicht mag, was mit keinen Doppelbuchstaben vorkommt und alles mag, wo doppelte Buchstaben im Wort direkt hintereinander (Sommer, Sonne, Kinn, Fahrrad, Roller, etc.) oder 2 gleiche Buchstaben im Wort enthalten sind (Telefon, Geldkarte, Fernseher) vorkommen.

  2. Die sekundenschnelle Antwort

    Die Gruppe steht im Kreis, in der Mitte der Gruppenleiter als Fragensteller. Die Frage muss von demjenigen, den er auswählt innerhalb von 2 Sekunden beantwortet werden. Natürlich kann das Spiel auch mit 2 Mannschaften gespielt werden. Punkte gibt es, wenn die Frage richtig beantwortet wurde. Keine Punkte gibt es, wenn die Antwort zwar richtig, aber zu spät kam, Minuspunkte gibt es, wer stammelt und stottert und die Antwort nicht wie „aus der Pistole geschossen“ kommt.
    Welche Fragen sind möglich:

    • wie heißt der derzeitige Außenminister?
    • Wie viel Zehen hast du?
    • Wie alt bist Du?
    • Wie ist Dein Name?
    • Wo ist Süden?
    • Was ist die Wurzel aus 49?
    • Was ist 7+7?
    • Welchen Monat haben wir gerade?
    • Welchen Tag haben wir in 3 Tagen?
    • Wie hieß der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland?
    • Welcher Buchstabe kommt nach dem W?
    • Welcher Buchstabe kommt vor dem K?
    • Wie ist der Name Deines Vaters?
    • Welcher Tag kommt vor dem Donnerstag?
    • Wie viel Personen sind im Raum?
    • Wie viel Türen hat der Gruppenraum?
    • Wo warst Du im letzten Urlaub?
    • Wie alt bist Du in 12 Jahren?
    • Welche Schuhgröße hast Du?
    • Was ist schwerer? Ein Kilo Eisen, oder ein Kilo Bettfedern?
  3. Langer Satz

    Die erste Person beginnt einen Satz mit einem Wort, der Nebensitzer wiederholt das Wort und fügt ein weiteres Wort an. Das geht so weiter bis mit der Zeit ein langer Satz entsteht, ohne dass Fehler gemacht werden.

    Klaus: Ich
    Peter: Ich würde
    Uwe: Ich würde schon
    Sascha: Ich würde schon immer
    Jakob: Ich würde schon immer einmal
    Jürgen: Ich würde schon immer einmal mit
    Horst: Ich würde schon immer einmal mit meinem
    Rene: Ich würde schon immer einmal mit meinem Fahrrad
    Tim: Ich würde schon immer einmal mit meinem Fahrrad fliegen
    Christian: Ich würde schon immer einmal mit meinem Fahrrad fliegen können.

  1. Eine Ente - mit zwei Beinen - springt ins Wasser – plumps!

    Der Satz „Eine Ente, mit 2 Beinen, springt ins Wasser, plumps!“ geht reihum, wobei jede Person nur einen Teil des Satzes sagt. Also: Person 1 sagt: „Eine Ente“, Person 2 fährt fort: „…mit 2 Beinen“, Person 3 macht weiter: „springt ins Wasser“, Person 4 sagt: „plumps!“. Dann macht Person 5 weiter: „Zwei Enten“, Person 6 sagt: „mit 4 Beinen“, Person 7 sagt: „springen ins Wasser“, Person 8 sagt: „plumps“, Person 9 sagt: „plumps!“. Bei jeder neuen Satzrunde erhöht sich also die Entenanzahl, und die Anzahl der Beine entsprechend und auch das Wort plumps geht entsprechend der Anzahl der Enten nach oben. Dabei darf das Wort „plumps“ nur von einer Person einmal genannt werden. Bei 10 Enten sagten 10 Mitspieler plumps nacheinander auf. Auf wie viel Enten bringt es die Gruppe, bis der erste Fehler gemacht wird?

  2. Kämpfe um Aufmerksamkeit

    2 Freiwillige bekommen ein Thema genannt. Nun müssen beide gleichzeitig den restlichen Gruppenmitgliedern 2 Minuten lang etwas über das Thema erzählen. Anschließend wird abgestimmt, welcher der 2 Freiwilligen den besseren, interessanteren Vortrag gehalten hat.

  3. Zahnlos

    Frage – Antwortspiele gibt es ja einige. Bei dieser Variante sind alle Fragen so zu beantworten, dass niemals die Zähne gezeigt werden dürfen und natürlich ist lachen auch verboten. Wer schafft es?

  4. Fragen und Antworten

    Ein Kind beginnt und darf eine Frage stellen und fügt noch einen Buchstaben hinzu „…aber ja nicht mit A“ (oder einer der anderen Selbstlaute E, I , O , U). Die Antwort darf also keinen Buchstaben „A“ enthalten. Z.B. auf die Frage: „Wo wohnst Du, aber hoffentlich nicht in „A“? Darf nicht geantwortet werden „Stuttgart“, weil darin ein „a“ vorkommt.

  5. Fragen und Antworten 2

    Auf eine Frage wird immer eine Antwort gegeben, die genau zu der Frage zuvor passt. Die wo dieses Spiel kennen sind gespannt wie lange die anderen brauchen, bis sie das System erkennen.

  6. Kann die Gruppe auf 100 zählen?

    Reihum wird bis auf 100 gezählt. Kommt eine Zahl dran, die durch 6 teilbar ist, oder ein 6 beinhaltet, dann wird dafür „ups“ gesagt. Alternativ wird die Zahl einfach übersprungen und die nächst höhere mögliche Zahl genannt. Wenn das Spiel auf Schnelligkeit gespielt wird wird es umso schwieriger. Noch schwieriger wird es wenn zum Beispiel alle durch 7 (4) teilbare Zahlen mit Ping, alle 6-erZahlen mit Pong versehen werden.

  7. Hallo ich bin Anton aus Ansbach!

    Jeder stellt sich vor mit Namen, Stadt, Geburtsort, Beruf, Name der Eltern usw. Jedoch müssen jeweils der Name, die Stadt, der Geburtsort, der Beruf und die Namen der Eltern mit demselben Buchstaben beginnen. Der erste, der sich vorstellt fängt mit A an, der nächste muss dann mit B fortsetzen usw. Eine Variante: Der nächste wiederholt zunächst die Angaben der oder des Vorredner(s). Hier empfiehlt es sich allerdings nur jeweils Namen und Stadt zu nennen. Wer durcheinander kommt muss ein Pfand abgeben.

  8. Sprachenwirrwarr?

    Man trennt Wörter in Silben auf: z.B. Au-to-fah-ren . Auf alle Gruppenmitglieder werden gleichmäßig die jeweiligen Silben verteilt. Alle sprechen nun nur ihre Silbe. Ein Freiwilliger muss nun raten um was für ein Wort es sich handelt.

  9. Chef-Vize

    Das absolute Lieblingsspiel unserer Gruppe und immer gut, wenn noch 5-10 Minuten zu überbrücken sind. Die erste Person ist Chef, die zweite Person ist Vize, die nachfolgenden Personen werden durchnummeriert. Alle schlagen im gleichen Rhythmus auf die Oberschenkel, klatschen anschließend in die Hände und zeigen mit der rechten Hand über die rechte Schulter (oder schnipsen) und nennen den eigenen Namen (Chef, oder die entsprechende Zahl), mit der anderen (linken) Hand anschließend ebenfalls zeigend über die linke Schulter und gleichzeitig die Nennung einer Nummer eines Mitspielers (Vize, oder eine Zahl eines Mitspielers). Der Angesprochene macht im selben Rhythmus weiter. Wer durcheinander kommt muss ans Ende sitzen. Alle rücken dann auf die leer gewordene Position um eine Stelle auf. Jeder erhält dann natürlich auch eine neue Positionsnummer und muss sich den neuen Namen/Nummer merken. Wer dreimal ans Ende muss bekommt einen Spitznahmen, den die anderen anstatt der Nummer dann aufrufen müssen.

  10. Alphabetisches Gedächtnis

    Die erste Person fängt an. Ich nehme auf das Ferienlager eine Angel mit. Die nächste Person wiederholt diesen Satz und fügt einen weiteren Gegenstand mit dem nächsten Buchstaben im Alphabet dazu. Ich nehme auf das Ferienlager eine Angel mit und einen Bogen. Das Spiel geht so weiter. Ausscheiden muss diejenige Person, die durcheinander kommt oder vergessen hat, was zuvor alles mitgenommen wurde.

  11. Zungenbrecher

    Wie wäre es mit einigen Zungenbrechern? Hier finden sich einige Zungenbrecher zur Auswahl.

  12. Tierisch

    Der erste Spieler beginnt mit einem Tiernamen und vom Tiernamen der letzte Buchstabe muß wieder verwendet werden für das nächste Tier. Z.B 1. Spieler: AffE, 2. Spieler: EseL; 3 Spieler: LauS; usw. Aber VORSICHT, dass Tier darf nicht 2 mal genannt werden. Man kann es auch mit Kleidungsstücken, Städten und viel mehr Spielen; Viel Spaß
    Zugesendet von Katja K.

  13. Menschenmemory

    Zuerst gehen 2 Personen aus dem Raum, die später gegeneinander Memory spielen. Wenn das geschehen ist finden sich die anderen in Paaren zusammen, am Besten wenn immer zwei zusammen gehen, von denen man es nicht erwarten würde, weil sie sonst normalerweise nicht "zusammenkleben". Dann wird ein Thema ausgedeutet, z.B. Farben, Tiere, Stars usw... Die Paare denken sich zum Thema passend etwas aus wie die Farbe blau, das Tier: Bär oder den Star Robin Hood. Dann verteilt man sich bunt gemischt im ganzen Raum und die beiden vor der Tür werden wieder hereingeholt. Nun fängt einer an und geht zur ersten Person und tippt ihr auf die Schulter, diese Person muss dann ihre Farbe, Tier, Star sagen. Nun werden nacheinander wie beim Memory die Pärchen im Raum gesucht. Gewonnen hat natürlich der, der am Ende die meisten Pärchen gefunden hat.
    Will man das Spiel erschweren kann man es zum Beispiel mit sich reimenden Wörtern spielen ein Pärchen hat Laus, ein anderes Maus, Haus, raus, saus, paus, klaus usw oder mit gesummten/gepfiffenen Liedern. Am schwersten ist das Thema Vor- und Nachnamen, d.h. der Name Angela Merkel, einer nimmt Angela der andere Merkel und die Spieler müssen die Vor- und Nachnamen zusammensuchen.
    Zugesendet von S.Merkl

  14. Weiterrücken

    Alle sitzen im Stuhlkreis - ein Stuhl ist leer. Ein kurzer Satz wird zum Tagesthema passend gewählt z.B.: "Ich gehe zur Faschingsparty mit..... Der Spieler rechts vom leeren Stuhl beginnt mit dem ersten wort und rückt während des Sprechens einen Stuhl weiter. Der Spieler, der das Wort "mit" spricht, darf sich einen Teilnehmer aus der Runde auf den leeren Stuhl wünschen. Der Gewünschte muss sich beeilen, da er sonst von seinen Nachbarn am Platzwechsel gehindert wird.
    Zugesendet von Franz H. aus Österreich

  15. Ich bin das, du bist das und wer ist das?

    Der Gruppenleiter sagt den Satz "Ich bin das, du bist das und wer ist das?" und macht während jedem "das" irgendwelche Zeichen mit seinem Körper, die natürlich nichts bedeuten. Die Mitspieler müssen raten, wen er meint. Der Trick dabei ist, dass derjenige, der nach der Formel als Erster laut wird, gemeint ist. Wer durchschaut zuerst das System?
    Ein Beitrag von Rebekka

  16. ABC - Variante 2

    Die Spieler sitzen in einer Runde. Einer fängt einen Satz mit A an. Der zweite muss einen passenden Satz mit B sagen, der Dritte einen Satz mit C, bis das Alphabet durch ist. Die Sätze müssen immer passend zum vorherigen Satz sein. z.B. "Auf los geht’s los!" - "Brauchst du mich auch zum Spielen" - "Cäsar hätte bestimmt mitgespielt, also spiel auch mit" - "Du brauchst grad zu reden" - usw.

  17. Immer noch ein Buchstabe davor

    Man hat ein Wort zum Beispiel eis dann sucht man den einen richtigen Buchstaben des Abc Lösung: Reis

  18. Spontangeschichte

    Alle Kinder dürfen einen Begriff nennen, ohne Zusammenhänge. Der Mitarbeiter erzählt spontan eine Geschichte, in die dann alle die Begriffe eingebaut sind. Gibt es mehrere Mitarbeiter, kann immer ein Mitarbeiter so lange erzählen, bis er (s)einen Begriff verwendet hat. Führt zu großer Kinderbelustigung und ist hoch spannend!

    Wenn man dieses Spiel öfter macht, kann man immer dieselben Hauptpersonen nehmen und praktisch eine Fortsetzungsgeschichte draus machen.
    Zugesendet von Elsbeth L.

  19. Reise nach Keinikeina

    Der Gruppenführer sagt. „Ich fahre nach Keinikeina und nehme ein Brot mit.“ Der Sinn ist, das man was mitnehmen darf aber nur Sachen wo kein i und kein a drin vorkommt.

  20. Fremd sein

    Für dieses Spiel braucht man einen Freiwilligen. Dieser versucht den andern ohne Sprache oder Schrift klar zu machen, was ihm vorher der Spielleiter eingeflüstert hat. Natürlich kann sich das Kind auch selber etwas ausdenken oder man bildet Gruppen, die raten.

  21. Schlussbuchstaben

    Jemand sagt ein Wort z.B. Ananas. Danach muss der Nächste ein Wort sagen mit dem Schlussbuchstaben also mit dem S wie im Beispiel und so geht das Spiel weiter. Das Spiel kann nach Geschwindigkeit gesteigert werden, dass keine Pause länger wie eine Sekunde sein darf. Die zweite Steigerung wäre, der nächste Mitspieler muss zwei Worte sagen, die jeweils mit dem Buchstaben anfangen, wie das zuvor gesagte Wort aufgehört hat.

  22. Buchstaben Salat

    Der Gruppenleiter nennt eine Person, die dann mit ihrem Anfangsbuchstaben eine Stadt, eine Speise und seinen Namen nennen muss. Z.B.: Ich heiße Mara, komme aus Montabaur und esse gerne Mandarinen.
    Eine Idee von Lena M.

  23. Hör zu

    Alle Kinder stehen hinter einer Linie. Nun muss ein Wort festgelegt werden. Der Spielleiter muss nun Wörter sagen. Das festgelegte Wort muss nun in manchen Wörtern vorkommen, jedoch nicht sofort zu erkennen sein. Die Kinder die es gehört haben müssen dann ganz schnell aufstehen und zum Ziel rennen. Wenn jemand aber aufsteht obwohl das Wort nicht drinnen steckte muss ein Pfand abgeben.

  24. Assoziationsspiel

    Der erste Spieler sagt ein Wort z.B. "Fisch" der zweite sagt dann das erste Wort was ihm dazu einfällt z.B. "Wasser" und so geht es immer weiter bis die Spieler wieder beim Anfangswort angelangen. Die Spielregeln kann man je nach Lust und Laune festlegen, wir spielen es immer so, dass man keine Tätigkeitswörter und auch keine Eigenschaftswörter benutzen darf & außerdem darf man nicht überlegen sondern muss immer sofort das Erste Wort sagen was einem einfällt.
    Ein Beitrag von Julia B.

  25. Zusammen gesetzte Substantive bilden

    Immer der letzte teil eines Wortes wird für das neue Wort verwendet, z.B.: Sonnen-Blume; Blumen-Beet, Beet-Rand, Rand-Streifen, Streifen-Tapete, Tapeten-Leim, Leim-.........? u.s.w.

  26. Obstnamen

    Eine Person sagt ein Wort wo ein Name drin steckt wie bei Tomate-Tom, oder bei ANNAnas - anna...und das spiel geht so lange bis die andere Person kein Wort mehr weiß.
    Eine Zusendung von Josy

  27. WASSER-Wörter

    Ein Kandidat muss so viel wie möglich Wörter finden, in welchen das Wort Wasser enthalten ist. Z.B.: Wasserwerk Wassertropfen, Badewasser, Wassermelone, Eiswasser, Schmelzwasser, Wasserski.

    Natürlich gehen auch andere Wörter: Eiscreme, Eiswasser, Eisverkäufer, Eislaufen, Eiszapfen


Noch eine Idee?

Titel der Spiel-Idee:
Spielbeschreibung:
Name und e-mail Adresse (freiwillig):
 

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