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Waldläufer und Trapper-Lager

In dieser Spielesammlung sind Ideen für Ritter-, Piraten-, Indianer- oder Steinzeitlager vorhanden. Warum nicht auch mal ein Waldläufer- oder Trappertag? Im Prinzip unterscheiden sich die Spiele nicht, nur halt in einer „anderen Verpackung“ und Themenumfeld. Mit etwas Phantasie lässt sich alles anpassen. Die hier vorgestellten Inhalte stellen ein paar Ideen vor – nichts Neues – aber vielleicht für den ein oder anderen trotzdem brauchbar, weil die Zusammenstellung im Hinblick auf das Thema Waldläufer und Trapper erfolgt ist. Ein paar Querverweise auf das ein oder andere Spiel (welches ggf. nur noch leicht angepasst werden muss – ja richtig, ein klein wenig muss man schon noch tun…) und ein Waldläufertag ist fast schon geplant.

Waldläuferturnier

  • Bogenschießen

    Mit Pfeil und Bogen wird auf ein Ziel geschossen. Wichtig beim Bogenschießen: Alle Zuschauer und auch der Stationsbetreuer stehen hinter dem Schützen. Erst wenn alle Pfeile verschossen sind, darf die Schussbahn betreten werden. Aufpassen, dass sich hinter dem Ziel keine Fensterscheibe, Straße oder Gehweg befinden.

  • Beil bzw. Axt werfen

    Eine Axt wird auf ein senkrecht stehendes Holzbrett, oder Holzblock geworfen. Es muss so geworfen werden dass es im Holz steckt. Auf keinen Fall darf ein lebender Baum als Zielobjekt ausgewählt werden. Auch dürfen keine Zuschauer in der Nähe des Zielobjektes stehen, da die Axt bei einem falschen Wurf abprallen und jemanden treffen kann. Auch hinter dem Werfer darf niemand stehen, da beim Ausholen jemand verletzt werden könnte. Variante: anstatt einem echten Beil/Axt werden die selbst gebastelten Holzbeile verwendet und damit wird auf Büchsen geschossen, oder auf (wassergefüllte) am Baum hängende oder auf einem Brett befestigte Luftballons.

  • Speerwurf

    Ein Speer wird in einen markierten Kreis geworfen. Je nachdem, wo der Speer landet, gibt es unterschiedliche Punktzahlen. Variante: Etwas schwieriger wird es, wenn der Speer durch einen an einem Baum hängenden und in leichte Schwingung versetzten Autoreifen geworfen werden muss. Variante: Ein wassergefüllter Luftballon muss getroffen werden. Variante: der Speer wird so weit geworfen wie möglich.

  • Lassowerfen

    Der Lassowerfer muss mit Hilfe des Lassos einen Holzklotz oder Pfosten, der ca. 4-5 Meter entfernt aufrecht steht „einfangen“.

  • Anschleichen

    Der Leiter verbindet sich die Augen, die Teilnehmer müssen daraufhin innerhalb von zwei Minuten in einem Areal von 5x5 m oder in einem Raum bestimmte Gegenstände suchen und mitnehmen, ohne gefasst zu werden. Ein zweiter Leiter überwacht die Aktion.

    Variante: Der Mitarbeiter sitzt mit gespreizten Beinen auf dem Boden. Zwischen den Beinen liegt ein Stein, eine Büchse, in der ein Stein ist, und eine Büchse mit einem Stein obenauf. Ein Gruppenmitglied versucht, alle drei Gegenstände unbemerkt zu nehmen. Der Mitarbeiter darf nur fünfmal zupacken, der Mitspieler hat zwei Minuten Zeit.

    Variante: Der Mitarbeiter sitzt auf einem erhöhten Punkt (Felsen, Hochsitz, Baum). Die Gruppe hat nun die Aufgabe, ca. zehn Nummern oder Buchstaben in unmittelbarer Nähe zu diesem Punkt herauszufinden, ohne entdeckt zu werden. Ein zweiter Mitarbeiter überwacht die Aktion bzw. nimmt die herausgefundenen Zahlen entgegen. Ausgeschieden ist, wer entdeckt wurde. Diese Person muss unter dem Baum oder Felsen warten, bis das Spiel aus ist. Als Spielfeld eignet sich ein sehr dichter Wald oder unübersichtliches Gelände.

Waldläufer-Staffeln

  • Wagenrennen mit Gespann wechseln.

    Die Aufstellung ist analog wie beim „römischen Wagenrennen“. Ein Reiter sitzt auf einem Pferdegespann. Das Pferdegespann wird gewechselt, nachdem die Staffelstrecke durchlaufen wurde. Variante: die Pferdegespanne laufen parallel zueinander los, der Reiter muss während des Laufes das Gespann wechseln.

  • Holzstamm ziehen.

    Ein (nicht zu) schwerer Holzstamm muss über die Staffelstrecke gezogen werden. Anschließend ist das nächste Gruppenmitglied an der Reihe.

  • Reitkünste

    Ein Reiterpaar (Huckepack) muss durch einen Parcours rennen und versuchen, sämtliche aufgestellten Gegenstände (Kegel, Luftballons) mit einer Lanze zu treffen und am Schluss noch ein Band zu erwischen und zum Ausgangspunkt zurückzubringen. Anschließend folgt das nächste Team.

  • Orientierungssinn

    Dem Staffelläufer werden die Augen verbunden und er muss nun zum gegenüberstehenden Gruppenmitglied laufen, diesen abklatschen und ihm die Augenbinde umlegen. Das gegenüberliegende Gruppenmitglied darf durch Zurufe dirigieren. Bei diesem Spiel kann es zu Zusammenstößen kommen, von daher ist darauf zu achten, dass die Kinder etwas vorsichtig sich vortasten.

Stationenspiele

Baumklettern und Lianen schwingen
Baumklettern und mit Lianen von Baum zu Baum schwingen
©: www.praxis-jugendarbeit.de

  • Baumklettern

    In einem Baum sind verschiedene Informationen versteckt (mit Reißnägeln befestigte Kärtchen), die der Kandidat nur durch hinaufklettern erreichen und einsehen kann. Es ist darauf zu achten, dass es sich um einen (relativ) ungefährlichen Kletterbaum handelt. Oft reicht es schon, dass die Kids überhaupt auf den ersten Ast hochkommen.

  • Holzstamm sägen

    Mit Hilfe einer Säge muss von einem Holzstamm eine Holzscheibe abgesägt werden. Wie lange benötigt der Kandidat?

  • Tarzanschwingen

    An einem überhängenden, starken Ast wird ein Seil befestigt. Der Kandidat muss von einem Startpunkt Losschwingen und auf einem Zielpunkt (Tisch, Podest, Baum, etc.) landen bzw. ankommen. Anschließend ist das nächste Gruppenmitglied an der Reihe. Diese Station ist sehr geländeabhängig und lässt sich nicht immer realisieren.

  • Hufeisenwerfen

    Ein Hufeisen wird aus einer Entfernung von ca. 2 Metern um einen im Boden steckenden Stab (oder Zelthering) geworfen. Jedes Kind hat 3 (10!) Würfe.

  • Wegzeichen zeigen oder finden

    Zuvor erlernte Wegzeichen (Waldläuferzeichen) sind nun anzuwenden. Wer aufgepasst hat kann dadurch einen Schatz finden, oder den nächsten Hinweis zum Auffinden der nächsten Station. Die Waldläuferzeichen können auch über das gesamte Stationenspiel als Hinweis- und Wegmarkierung dienen. Es ist jedoch darauf zu achten, dass die Zeichen nicht durch die vorbeikommenden Gruppen verändert oder manipuliert werden. Ein Betreuer sollte dann vorsichtshalber mitlaufen.

  • Gold waschen

    Für diese Station werden kleine Kieselsteine mit Goldfarbe besprüht. Für jede Gruppe werden ca. 10-20 Steine vorgesehen, die in einem Bachbett (Claim) versteckt / rein geworfen wurden. Die Gruppe muss versuchen innerhalb einer bestimmten Zeit in ihrem Claim die Steine zu finden. Für jeden gefunden Stein gibt es einen Punkt. Je nachdem wie schwierig die Suche werden soll können die Steine auch im Bachbett etwas eingegraben werden. Bei diesem Spiel ist jedoch auch auf den Naturschutz zu achten. Ein Bachlauf, bzw. Gebiet welches unter Naturschutz steht sollte für diese Station lieber nicht ausgewählt werden, um nicht die Uferböschung und Pflanzenwelt (in und außerhalb des Wassers) zu zerstören. Stattdessen kann auch ein Sandkasten, in welchem Die Steinchen versteckt sind dienen. Mit einem Sieb und Wasser werden die Steinchen sicherlich auch gefunden. Wer zuvor die eingefärbten Steinchen wieder mit Dreck etwas beschmiert und tarnt, kann nur mit Hilfe des Wassers herausfinden, ob es sich um die gesuchten Goldnuggets handelt.

  • Feldflaschenrallye

    Eine am Gürtel hängende Feldflasche wird mit Wasser gefüllt. Der Kandidat rennt damit zu einem Wassereimer, leert die Feldflasche dort aus (ohne dies Feldflasche jedoch vom Gürtel zu lösen – er könnte dabei etwas nass werden) und rennt für eine erneute Füllung zurück. Eine ganz harte Variante dieses Spiels wäre es, dass die Feldflasche nur durch Eintauchen ins Wasser gefüllt werden kann. Der Kandidat muss also mindestens bis zum Bauch ins Wasser steigen, so dass die Feldflasche unter Wasser ist und sich dadurch mit Wasser füllt. Das Spiel geht natürlich nur im Sommer und mit Badehose.

  • Knoten machen

    Dem Kandidaten wird ein Knoten gezeigt, welcher er so schnell als möglich nachknoten muss. Hier sind Beispiele einiger Knoten.

  • Quiz:

    Quizfragen zu verschiedenen Themen

  • Durchs Gelände robben und anschleichen

    Die Gruppe muss durch ein abgestecktes Gelände robben (auf Zeit) ohne die gespannten Schnüre, „Klapperbüchsen“ oder „Schellen“ zu berühren. Auch diese Station lässt sich noch etwas verschärfen, indem die Wegstrecke auch mal durch eine Pfütze oder Schlammloch führt.

  • Lassowerfen

    (siehe Beschreibung oben)

  • Beilwerfen

    (siehe Beschreibung oben)

  • Bogenschießen

    (siehe Beschreibung oben)

  • Späher

    An einem Baum werden verschiedene Gegenstände versteckt bzw. gehängt. Die Aufgabe besteht nun darin innerhalb von 2 Minuten möglichst viele der Utensilien aus einer Entfernung von 20–30 m zu erkennen.

  • Orientierungssinn

    Dem Kandidaten werden die Augen verbunden, nachdem er sich markierte Ziele eingeprägt hat. Nun muss er einen oder mehrere Gegenstände so nah wie möglich in die verschiedenen (zuvor eingeprägten) Ziele ablegen. Variante und Hilfe: die anderen Gruppenmitglieder dürfen durch Zurufe dirigieren.

Wissen

Sich in der Natur auskennen, Bäume und Pflanzen kennen, Tierspuren den entsprechenden Tieren zuordnen zu können, sowie Knotentechniken oder sich orientieren zu können ist für jeden echten Trapper und Waldläufer überlebenswichtig. Auch die geheimen Wegmarkierungen mit Hilfe der Waldläuferzeichen sollte jeder Trapper kennen. Die hier vorgestellten Abbildungen dienen zum Lernen, aber auch für die eine oder andere Quizstation. Viel Spaß.

Adventure Geländespiel

Brot backen im Erdofen
Brot backen im Erdofen | ©: www.praxis-jugendarbeit.de

In keinem Waldläufer- und Trapperlager darf ein Adventure Geländespiel fehlen. Werden verschiedene Komponenten eines Spieles miteinander kombiniert und das Spiel in verschiedene Phasen eingeteilt, dann kann so ein Spiel je nach Wetterlage 1-2 Tage dauern. Für jede Spielkomponente kann es Punkte geben. Am Ende kann dadurch der beste Trapper und Waldläufer (oder Gruppe) ermittelt werden. Denkbar wären folgende Spielkomponenten:

  • Lagerplatz suchen und Unterstand bauen
  • Erdofen bauen
  • Wegzeichen suchen wo Verpflegung, Streichhölzer versteckt liegen
  • Selber kochen (Fleischkäse, Mehl, Eier, Karotten, Kartoffeln, Butter)
  • Feuer machen mit Reibeholz oder Brennglas oder ganz lapidar mit Streichhölzern
  • Auf die Jagd gehen (Fang, Anschleich- und Suchspiele) mit Felljagd
  • Goldsuche und anschließend gegen Lebensmittel oder Felle eintauschen
  • Felle gegen Lebensmittel oder Geld/Gold eintauschen
  • Botschaften finden oder austauschen und Aufgaben erledigen, die entsprechend entlohnt werden.
  • Eingebautes Turnier mit Siegprämie

Outfit

Waldläufer und Trapper trugen meistens Felljacken oder Lederjacken (die mit den langen Fransen), Leder oder Stoffhosen, Lederschuhe oder Stiefel, bzw. Mokassins, die indianischen Waldläufer manchmal auch nur einen Lendenschurz. Zur Ausrüstung gehörten sicherlich ein langes Messer, eine Axt, ein Gewehr oder Pfeil und Bogen zum Jagen, eine Umhängetasche aus Leder oder Leinenstoff, ein Lasso. Natürlich darf der Trapperhut nicht fehlen. Alles zusammen sicherlich kein Hexenwerk um ein entsprechendes Outfit herzustellen.

  • Kopfbedeckung

    Jeder Teilnehmer bringt einen alten Lederhut mit, oder aus Fellresten wird eine Trappermütze zusammengenäht.

  • Hose

    Jeder Teilnehmer bringt eine alte zerschlissene Jeanshose mit. Oder aus Stoff- oder Lederresten wird eine Hose oder ein Lendenschurz hergestellt. Beim Lendenschurz muss jedoch dann auch das übrige Outfit mehr in die indianische Richtung gehen. Ein Lendenschurz besteht aus einem Vorder- und einem Hinterteil. Als Material eignen sich einfarbige Stoffreste, Jutetaschen usw. Beide Hälften sind jeweils ca. 20–30 cm breit (je nach Hüftumfang) und ca. 40 cm lang. Oben wird der Stoff umgeschlagen und festgenäht, so dass später eine Kordel oder ein Gürtel durchgezogen werden kann, unten werden Fransen eingeschnitten. Anschließend können noch ein paar Indianermotive aufgemalt oder mit Kartoffeldruck aufgestempelt werden.

  • Schuhe

    Alte Lederstiefel (wer welche besitzt), oder mit etwas Geschick können auch Ledermokassins gebastelt werden, sofern genügend Leder vorhanden ist. Ein paar alte Gummistiefel oder Schuhe können auch mit Fellresten beklebt werden. Geht schnell und passt.

  • Hemd oder Jacke

    Jeder Teilnehmer bringt eine alte Jeansjacke oder eine alte Outdoor-Lederjacke mit. Eine Lederjacke mit Fransen wäre schon ziemlich ideal. Bei schönem Wetter reicht vielleicht auch ein einfarbiges Stoffhemd. Wer etwas geschickt ist kann auch mit einzelnen Fellstücken / Lederresten sich eine Fell- oder Lederjacke zusammennähen. Man kann auch auf eine alte (Jeans-)Jacke oder einen Pullover Felle nähen.
    Hinweis: Da Felle- und Lederreste nicht ganz billig sind, muss auf eine sparsame und sinnvolle Verwendung geachtet werden. Wer einen indianischen Trapper darstellen möchte, der kann auch mit einem überlangen alten T-Shirt, in welches Fransen eingeschnitten werden, recht einfach und schnell zu seinem gewünschten Outfit kommen.

  • Waffen:

    • Messer

      Ein langes Outdoormesser lässt sich aus Holz schnitzen, oder ist aus einem ca. 10–15 mm starkem Sperrholz oder Nut- und Federbrett schnell hergestellt. Mit Hilfe einer Schablone werden die Umrisse aufgezeichnet und mit einer Laubsäge, Stichsäge oder einer Dekupiersäge herausgesägt. Mit Schleifpapier und Holzfeile werden die Kanten abgerundet und die endgültige Form bearbeitet.
      Vorsicht: Mit echten Outdoormessern die Kids durchs Gelände schicken muss gut überlegt sein und dürfte auch altersabhängig unterschiedlich entschieden werden.

    • Beil, Axt oder Speer

      Ein Beil, Axt oder Speer lässt sich ebenfalls aus Sperrholz und einem Holz mit eingesägtem Schaft herstellen. Aus Sperrholz wird das Beil bzw. die Speerspitze gesägt und auf einen Besenstiel oder Weidenstecken mit eingesägtem Schlitz gesteckt und mit Schnur oder Bast festgebunden. Mit einigen Federn, Schnitzereien oder aufgemalten Mustern wird die Streitaxt oder der Speer noch schön verziert.

    • Pfeil und Bogen

      Wie ein Pfeil und Bogen hergestellt wird, dürfte ebenfalls kein Problem sein. Geeignet sind Weidenstecken mit einer Stärke von ca. 15 mm, je nach Länge des Bogens. Oben und unten werden kleine Einkerbungen eingeschnitzt. Eine ca. 2 mm starke Kunststoffschnur (Nylonpaketschnur) wird eingespannt. Der Bogen und die Pfeile können anschließend noch mit kleinen Federn verziert werden. Als Pfeilspitzen eignen sich Korken, die mit Klebeband am Pfeil befestigt werden.
      Vorsicht: Auf andere Teilnehmer oder die Zelte darf nicht geschossen werden. Erhöhte Wachsamkeit und die Überprüfung der Regeln durch die Mitarbeiter sind notwendig. Wer sich nicht daran hält, muss seine Waffen abgeben. Bei Lagern mit sehr vielen oder jüngeren Teilnehmern sollte auf Pfeil und Bogen verzichtet werden.

weitere ergänzende Ideen

Waldspiele
Outdoor Kindergeburtstag
Die Besiedelung des Wilden Westens

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